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Spieletreff Engelshof - 02.10.2009

Da Klaus wieder aus dem Urlaub zurück war, stand der Freitag auch unter dem Vorsatz Prototypen für Argentum und andere Verlage zu testen. Als wir ankamen waren bereits zwei Spielgruppen bei der Regelerklärung. Dany kam noch bei einer Partie Valdora unter. Insgesamt waren wir diesmal zu zehnt. Klaus und ich blieben als 2er übrig und warteten noch eine kurze Zeit auf mögliche Nachzügler. Nach 20 Minuten starteten auch wir mit einem Prototypen von Dirk Liekens in den Spieleabend. An den anderen Spieltischen kamen im Verlauf des Abends folgende Spiele auf den Tisch: Hansa, Valdora, Beim Jupiter, Finito, 10 days in Asia, Royal Turf, Keltis * Erweiterung, Njet!, Alchemist und Maori.

 Spielen an drei Tischen

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Der Arbeitstitel Ranch gibt schon einen guten Hinweis auf das Thema. Ziel des Spiels (2-4 Mitspieler) ist es, durch den Einsatz von Zäunen und Gebäuden möglichst viele Pferde in eigenen umzäunten mit einem eigenen Gebäude bebauten Gebiet “einzufangen”. Taktgeber des Spiels sind wie so oft in letzter Zeit Würfel, die ähnlich wie bei Oregon als Paar eingesetzt werden. Nach einer 2er Partie kann man hier noch nicht viel sagen, es funktioniert gut, zur weiteren Beurteilung fehlen aber insbesondere auch 4er Partien. Bevor ich es vergesse :-) , Klaus gewann die Partie.

die Ponderosa Ranch kurz vor dem Bau der Gebäude und der Zäune

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Danach wurden die Gruppen neu gemischt, so dass wir als 3er bereits die erste Essen Neuheit spielen konnten. Magister Navis von Lookout Games kommt diesmal nichtvon Uwe Rosenberg. Es ist die deutsche Auflage von Endeavour. Das Material ist sehr schön, obwohl anscheinend die Regel (ich habe sie nicht gelesen) nicht wirklich optimal geschrieben ist. Man braucht ein wenig Platz für den großen Spielplan und die eigenen Tableaus. Auf diesen Tableaus entwickeln sich die Spieler weiter, so dass ihnen z.B. in späteren Runden mehr Aktionen zur Vergügung stehen.

 Magister Navis ist auch was für Wasserscheue

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Gebäude werden gebaut, die einen bei der Entwicklung der eigenen Fähigkeiten helfen und/oder besondere Aktionen zur Verfügung stellen. Handelsrouten von Europa aus werden entdeckt, Städte erobert und Karten erbeutet. Das Spiel ist sehr abwechlungsreich und die erste Partie hat richtig Spass gemacht. Dazu passte auch das sehr knappe Ergebnis. Klaus konnte mit 61 Punkten vor dem großen Eroberer :-) mit 56 Punkten gewinnen.

 hier wird sich entwickelt und Gebäude gebaut

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Zum Abschluss des Abends widmeten wir uns noch einem weiteren Prototypen. Bei diesem Exemplar sammeln die Spieler Karten mit denen sie dann ihre Steine auf unterschiedlichen Ebenen des Spielplans einsetzen. Würfel spielen ebenfalls eine sehr wichtige Rolle im Spielablauf. Ähnlich wie bei Yspahan geben Würfel die möglichen Aktionen dieser Runde an. Das Spiel beinhaltet verschiedene taktische Möglichkeiten, aber auch in der 2. Partie jetzt als 3er konnte es mich nicht absolut überzeugen. Auch dieses Spiel konnte Klaus mit einigem Vorsprung vor mir für sich entscheiden.


Spieletreff Engelshof - 25.09.2009

Diesmal waren wir eine etwas kleinere Runde mit 7 Spielern, neben den von mir gespielten Partien kamen diesmal Keltis + Erweiterung, Der Dieb von Bagdad, Zooloretto und Factory Fun auf den Tisch. Mein erstes Spiel an diesem Abend war eine 5er Partie Gambit 7. Fast alle konnten bei diesem Spiel ordentlich Punkten, das Kerstin mit für uns rekordverdächtigen 371 Punkten gewinnen konnte.

259 Punkte hätten sonst zum Sieg gereicht :-)

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Wir spielen bei unserem Spieletreff im Engelshof ja (fast) alles. An diesem Freitag kam mal wieder ein Kinderspiel mit “Kultcharakter” auf den Tisch. Monster-Mix bietet Hektik, Chaos und Aktion die auch Erwachsenen Spass machen kann, zumindestens wenn es beim Spielen nicht immer nur ernst zu gehen muss. Da die Verpackung und somit auch die Regel auf dem Karton zu Hause bei den Besitzern lag, spielten wir nach eigenen Regeln. In der Mitte der Partie sah es ganz gut für mich aus, leider spielte dann meine Klatsche verrückt und traf immer das falsche Monster. :-)

Monster Mix - ein Spiel für Kind… Erwachsene

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Nach vielen Monaten spielte ich dann mal wieder Thurn & Taxis (als 3er, Glanz und Gloria Erweiterung). Das Spiel lief für mich sehr gut: 8er Strecke (7 Häuser gesetzt), 3er Strecke (3 Häuser), 8er Strecke (7 Häuser) und zum Abschluss eine 5er Strecke (3 Häuser) verschafften mir insgesamt passable 33 Punkte. Meine beiden Spielpartner konnten nicht ganz so optimale Strecken “bauen”, so dass sie das Spiel mit 15 und 9 Punkten beendeten.

der beste Kutscher des Abends kam aus Leverkusen :-)

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Als Absacker kam dann Fauna als 3er Partie auf den Tisch. Dieses Spiel lief jedoch sehr extrem ab. Erst gingen die Punktestände in der Mitte der Partie weit außeinander  (ich lag sehr weit zurück) um sich dann wieder gegen Ende der Partie anzunähern. Zum erstenmal gab es bei uns auf dem ersten Platz einen Gleichstand zum Ende einer Partie Fauna, extrem war jedoch die Tatsache, dass alle drei Spieler den selben Schluss-Punktestand erzielten. Da waren wir doch ein wenig baff.

Gleichstand: nicht 4 Punkte zum Start, sondern 124 Punkte als Schlussstand

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Spieletreff Engelshof - 18.09.2009

Es ist immer gut mit einem Spiel den Treff anzufangen, das schnell erklärt ist und wie in diesem Fall ein Nachzügler somit auch gut kurz vor Beginn noch mit einsteigen kann, auch wenn er das Spiel nicht kennt. Fauna ist ein solches Spiel, so das wir am Freitag schließlich in voller Besetzung (6 Spieler) mit diesem Wissens-/Rate-/Einschätzspiel den Spieletreff begannen. Die Punktebandbreite war diesmal sehr groß, Irene konnte das Spiel mit 108 Punkten klar für sich entscheiden, ich wurde mit 85 Punkten Dritter (108, 87, 85, 71, 56, 25).

dieser Frosch lebt anscheinend fast überall :-)

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Nach dieser Partie waren wir dann 12 Spieler. Normalerweise spiele ich keine 2er Partien bei Spieletreffs, diesmal machte ich jedoch bei Space Hulk eine Ausnahme. Wjeko spielte die Symbionten ich die Marines. Mein Ziel in der Anfängermission: durch die Gänge laufen und den Flammenwerfer in den Zielraum schießen lassen. Hört sich ganz einfach an, da ich aber ein Fehler bei der Formation meiner Marines machte, standen sich meine Jungs gegenseitig im Weg. :-)

Aufbau des Spiels

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Da ich ja (fast) für alle Spielereien offen bin, hat mich auch Space Hulk nicht enttäuscht. Sicherlich ist es nach dem ersten Eindruck für mich kein persönliches Top 20 Spiel, aber es hat mir Spass gemacht und es ist etwas völlig anderes als die meisten Spiele, die in den letzten vier Jahren auf meinem Tisch gelandet sind. Bei BGG zeigt sich (Durchschnittsnote 8,89 bei 813 Stimmen), dass zwar nicht soviele Leute Space Hulk bisher gespielt haben, die es jedoch getestet haben, sind größtenteils begeistert von diesem taktischen “Dungeon-Shooter”.

erster Angriff - hier war noch alles in Ordnung

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Als nächstes kam bei uns alea iacta est auf den Tisch. Es ist und bleibt ein Würfelspiel, dies musste ich an diesem Abend mal wieder feststellen. :-) Für zwei Mitspieler war es die erste Partie. Einer von beiden konnte mit diesem Würfelspiel nicht viel anfangen. Mir gefällt es gut, kann aber auch die andere Seite verstehen. Geschmäcker sind ja gottseidank sehr unterschiedlich. Kerstin konnte diese 5er Partie mit einem sehr guten Ergebnis (44 Punkte) für sich entscheiden, ich dagegen würfelte mich sehr elegant auf den letzten Platz.

im Vordergrund alea iacta est

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Unsere letztes Spiel des Abends war erneut ein für mich unbekanntes Spiel. Revolution! von Steve Jackson ist von 2009 und ist bisher komplett an mir vorbeigegangen. In den ersten vier bis fünf Runden hatte ich überhaupt keinen Zugang zu diesem Spiel. Erst im späteren Verlauf konnte ich mich auf das Spiel einstellen und dann sogar für mich überraschend gewinnen (140, 131, 124 und 85 Punkte). Revolution! würde ich sofort wieder mitspielen, es ist jedoch einer der seltenen Fälle, wo ich nach dem ersten Spiel noch gar keine “Bewertungs-Tendenz” habe. Man muss verdeckt auf die gleichen 12 Felder (Personen) bieten, die Mitspieler richtig einschätzen und möglichst viele Punkte (direkte Punkte oder Mehrheiten in Gebieten) erzielen.

Vive la Revolution! - hat aber nichts damit zu tun

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Spieletreff Engelshof - 11.09.2009

Diesmal fand im Innenraum des Engelshofes eine weitere Veranstaltung (Lange Porzer Nacht) statt. Da wir wieder einmal viel zu früh da waren, schauten wir uns das Treiben an den verschiedenen Ständen an, bis unsere ersten Mitspieler eintrafen. Als wir zu sechst waren, starteten wir den Spieletreff mit einer Partie Heidelbär.

erst waren wir 6, später 11 Spieler

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Dieses Heidelberger Spiel in einer kleinen quadratischen Box ist ein sehr nettes Kommunikationsspiel bei dem auf den Karten die Silben “ber”, “beer” und “per” der Wörter jeweils durch “bär” ersetzt wird. Der aktive Spieler umschreibt einen von vier Begriffen auf der Karte mit einem Satz aus maximal 6 Wörtern von denen die ersten beiden immer “Dieser Bär …”sein müssen. Die Mitspieler sollen jetzt den Begriff erraten, immerhin haben sie den Hinweis auf eine Silbe des Lösungswortes. Dany konnte dieses bärige Ratespiel mit 13 Punkten für sich entscheiden.

Heidelbär: außer ein paar Karten nicht viel zu fotografieren

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Inzwischen waren wir zu neunt (kurz nach dem Start der Partien zu elft), so dass wir nun drei 3er Partien anfingen. An meinem Tisch kam jetzt mit Sylla eine “Altlast” von Essen 2008 auf den Tisch, komischerweise hatte ich es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gespielt. Die Regel dieses Ystari Spiels soll nicht so besonders sein, aber ich bekam das Spiel erklärt, also für mich kein Hindernisgrund :-) .

Sylla kurz vor Ende der Partie

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Sylla hat mir gut gefallen, wie immer bei Ystari kein Fehlkauf (nur noch nicht gespielt, gekauft bereits auf der Spiel), auch wenn es nicht an meine Ystari Lieblingsspiele Caylus und Yspahan herankommt. Es hat interessante Mechanismen, man sollte aber denkintensivere Spiele mögen. Detlef konnte das Spiel mit 70 Punkten (ich wurde mit 54 Punkten Zweiter) klar für sich entscheiden.

Karten mit Fische sind auch zum Schluss noch sehr interessant

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Palais Royal bereits unser letztes Spiel des Abends hatte ich einmal in Essen 2008 gespielt und dann auch direkt gekauft, jedoch seitdem nicht mehr aus dem Regal geholt. Unsere 4er Partie hat mir meinen damaligen Eindruck bestätigt. Palais Royal gefällt mir richtig gut, aber es ist ein wenig spröde und hat ein gewisses Hirnverdreher Potential, so dass es sicherlich vielen Spielern nicht so gut gefallen wird. Diese Partie konnte ich mit meiner “Anfangs-Geld-satt-Strategie” klar für mich entscheiden (71, 51, 48, und 46 Punkte).

für grün sieht es gut aus :-)

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Diesmal waren 11 Spieler im Engelshof, die sich wieder sehr unterschiedlichen Spielen widmeten: Im Wald da sind die Räuber, Dominion Intrige, Roll through the Ages, Pentago, Pingu Party, Stone Age, Revolution (Steve Jackson), Herr der Ziegen und Keltis Kartenspiel. Sehr positiv war die Tatsache, das zwei Spieler zum erstenmal den Weg in den Engelshof fanden.

Spieletreff Engelshof - 04.09.2009

Zum Start waren wir diesmal zu fünft. Da Alfred gerne Big Points kennen lernen wollte, begannen wir mit mit diesem Spiel der Easy Play Reihe von Schmidt Spiele. Dieses kurze taktische Spiel ist schnell erklärt und auch genauso schnell gespielt. Es ist kein Kracher, aber man kann es gut als Starter oder Absacker spielen. Alfred konnte direkt sein erstes Big Points für sich entscheiden (20, 17, 17, 13 und 13).

grün lohnt sich, zumindestens in dieser Partie

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Dann teilten wir uns in zwei Gruppen (wir den Abend zu viert, der andere Tisch erst zu dritt dann zu viert) auf. Da außer mir keiner Via Romana kannte, durfte ich das nächste Spiel an unserem Tisch erklären. Dieses Familienspiel erinnert zwar an Portobello Market, variiert es aber so, dass es als eigenständiges Spiel durchgeht. Nettes Leichtgewicht ohne besondere Ausstrahlung ist für mich eine passende Kurzbeschreibung. Die Partie konnte ich knapp mit 35 Punkten vor Kerstin gewinnen (33, 23 und 19 Punkte).

 alle Wegweiser auf dem Plan - Spiel zu Ende

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Mit dem nächsten Spiel kletterten wir noch ein wenig die Komplexitätsleiter hoch. Auch die goldene Stadt ist ein Familienspiel, jedoch bietet es mehr taktische Möglichkeiten in seinem Spielablauf. Obwohl wir alle das Spiel kannten, machten wir bei der Punktevergabe (Wertungskarte => Gebiete) konsequent einen Fehler, so dass wir alle zu hohe Punkte erzielten. Ich konnte diese Partie mit “Punkte-Dopping” für mich entscheiden, jedoch weiss ich nicht, ob es bei richtiger Punktevergabe auch so gewesen wäre. :-)

 zur Mitte ins (Punkte)Glück

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Royal Flush war das erste Spiel des Abends, das ich nicht kannte. Bei dieser Nürnberg 2009 Neuheit müssen die Spieler Karten sammeln um möglichst punkteträchtige Pokerkombinationen (und auch andere Kombinationen) auslegen zu können. Dieses Kartensammeln ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber Spiele mit Pokerelemente haben es bei mir immer etwas einfacher. :-) Alfred konnte als Besitzer des Spiels den Sieg für sich verbuchen (81, 71, 66 und 61 Punkte).

 ein Deckenfoto :-)

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Als letztes testeten wir unseren grünen Daumen in Babylon. Die hängenden Gärten von Sera… von Din Li Tsan spiele ich immer wieder gerne, jedoch habe ich erneut festgestellt, dass mir das Spiel zu viert nicht so gut gefällt wie zu zweit. Als 4er macht sich bei mir oft das Gefühl des zu geringen Einflusses breit. Zum Schluss des Tages gab es ein klassisches Unentschieden - Detlef und ich teilten uns den Sieg mit 41 Punkten.

 das Foto täuscht, die Lichtverhältnisse “im” Garten waren gut

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Spieletreff Brühl - 29.08.2009

Am letzten Wochenende fand in Brühl der erste Spieletreff nach der Sommerpause statt. Wir (Kerstin, Dany und moi) waren diesmal einen Tick später dran, so dass Alfred bereits unseren Stammplatz besetzt hatte. Zu viert begannen wir Lungarno (Essen 2008) aufzubauen, um dann zu fünft, Detlef war inzwischen auch angekommen, zu starten.

 Am Ende des Kanals steht ein(e) … :-)

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In diesem Spiel von Michele Mura lassen die Mitspieler nach und nach durch das Legen von Plättchen einen Teil von Pisa (Lungarno) entstehen. Durch das geschickte Einsetzen der Händler versuchen die Spieler in den acht Bezirken von Lungarno möglichst viel Geld (Siegpunkte) von den vier Familien zu erhalten. Lungarno ist ein kleines nettes Spiel, dass aber nicht aus der heutigen Masse der Spiele herausragt (erster Eindruck 2 bis 2,5 Sterne). Die Partie konnte ich mit 35 Punkten (26, 26, 27 und 27 Punkte) gewinnen.

Lungarno - kurz vor Ende unserer Partie

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Es gibt Spiele, die bekommen von mir die Höchstnote, trotzdem habe ich aufgrund ihrer Komplexität/Spieldauer nicht immer den Antrieb diese vorzuschlagen, auch wenn ich sie sofort zu jedem Zeitpunkt mitspielen würde. Neben Roads & Boats, Antiquity, Brass und Age of Steam gehört auch Le Havre zu diesen besonderen Spielen. Deshalb war ich froh, dass Alfred Le Havre vorschlug und alle am Tisch zustimmten.

Le Havre - 10 Punkte bzw. 5 Sterne

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Eine 5er Partie spiele ich nur in so einer Besetzung, mit schnellen Spielern die nur ab und zu über einen Zug länger nachdenken. Dann gefällt mir eine 5er Runde richtig gut. Während der Partie konnte ich nur schwer einen Favoriten auf den Sieg identifizieren, ich hatte jedoch das Gefühl, dass es bei mir diesmal nicht so wirklich rund lief. Es zeigte sich aber, dass dies auch für meine Mitspieler galt, so dass ich mich mit 146 Punkten durchsetzen konnte (125, 122, 101 und 99 Punkte).

Ordnung sieht anders aus :-)

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Zum Start des Spieletreffens waren diesmal weniger Spieler im Schlosskeller (gegen 17:30 ca. 30). Nach und nach füllte es sich jedoch, so dass am Peak über 60 Spieler an den Tischen saßen. Da die Leute später kamen, waren diesmal bei unserem Aufbruch (23:30) die Tische noch gut gefüllt. Wie immer wurden sehr unterschiedliche Spiele auf den Tischen gesichtet, auch wenn sehr anspruchsvolle Strategiespiele (wie z.B. Le Havre) eher selten auf den Tischen landen. Natürlich durften die obligatorischen Spielerunden Poker und Werwölfe nicht fehlen. :-)

eine schöne Spieleauswahl

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Jetzt wurde es Zeit für ein kleines einfaches Zwischendurchspiel. Gambit 7 ist dafür gut geeignet, zumindestens wenn man kein Problem mit schlechter Verpackungsqualität hat. Wie immer ging es bei dem Spiel hin und her, wobei der richtige Einsatz des Gambit 7 Chips entscheidend für den Sieg war. Detlef konnte das Spiel mit 115 Punkten sehr klar für sich entscheiden (44, 30, 10 und 0 Punkte).

115 Punkte ist schon richtig gut

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Zum Abschluss des Tages kam mit Puerto Rico ein absoluter Klassiker auf den Tisch. Zusätzlich setzten wir noch die beiden Erweiterungen aus der alea Schatzkiste ein. Man braucht sie nicht unbedingt, aber wenn man Puerto Rico schon oft gespielt hat, sind die Erweiterungen eine sehr nette Variation des hervorragenden Spiels. Obwohl ich bisher Puerto Rico noch nicht ganz verstanden habe, konnte ich mir überraschend hinter Kerstin den 2. Platz sichern (49, 46, 43, 43 und 34 Punkte).

Puerto Rico mit zwei Erweiterungen

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Spieletreff Engelshof - 28.08.2009

Da wir um 18:30 immer noch nur zu viert (Detlef, Kerstin, Dany und meiner einer) waren, und wir auch nichts von anderen gehört hatten, fingen wir mit einer Partie Darjeeling an. Dieses Spiel von Abacus (Essen 2007) hatte ich bisher nur einmal gespielt, deshalb war ich froh, dass es mal wieder auf den Tisch kam, da wir es bisher nicht in unserer Sammlung integriert haben.

ein Spiel für Teekistenschupser :-)

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Mein damaliger Eindruck wurde auch in dieser Partie bestätigt. Darjeeling ist ein nettes rundes Spiel, dass nur aufgrund der Masse an neuen guten bis hervorragenden Spielen in den letzten vier Jahren von mir “vernachlässigt” wurde. Solide Spiele ohne Highlight Potential oder sonstige Besonderheiten haben es wirklich schwer heutzutage auf sich aufmerksam zu machen. Die Partie selber konnte ich durch einen glücklichen Endspurt für mich entscheiden.

netter “schräger” Wertungsmechanismus

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Kurz nach dem Start unserer Partie Darjeeling trudelten in kurzen Abständen drei weitere Spieler ein, so dass wir diesmal eine etwas kleinere Gruppe beim Spieletreff waren. Am Nebentisch wurde am Freitag erst Agricola und dann der Prototyp von Hansa Teutonica (aka Wettstreit der Händler) gespielt. Dieses Spiel wird beim Argentum Verlag zur Spiel 2009 erscheinen, eins der wenigen Spiel was bereits jetzt auf meiner Essen2009-haben-will-Liste steht.

Der Rest des Abends stand bei uns vieren im Zeichen des Drachen und des Hundes :-) . Da wir schon länger kein Tichu mehr gespielt hatten, war die Freude über unsere Spielewahl bei mir umso größer. Wie immer spielten wir XY gegen XX. Die erste Partie lief für uns sehr gut aber auch ungewöhnlich ab. Im Gegensatz zu sonst konnten wir diesmal eine frühe Führung bis zum Sieg verteidigen, und mussten nicht unseren gefürchteten Schlussspurt einsetzen. :-)

die Tichu Metallbox hält länger als die Karten

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Die zweite Partie konnten dann unsere Frauen klar mit 1205 zu 95 für sich entscheiden. Tichu ist manchmal schon ein wenig seltsam. Beide Partien hatten 11 Durchgänge, nur das es in der ersten Partie keinmal und in der zweiten Partie neunmal Bumm gemacht hat. Tja Bomben legen muss man auch erst lernen. :-)

Spieletreff Engelshof - 14.08.2009

Anders als letzten Freitag waren wir bereits um 17:45 vor Ort und konnten uns damit diesmal den ersten Platz sichern. :-) Nach und nach trudelten weitere Mitspieler ein. Da es aber viele Spielthemen zu besprechen gab, fingen wir erst so gegen 18:40 mit dem Spielen an. Wir starteten direkt an drei Tischen, und nach der Ankunft des letzten Nachzüglers waren wir dann schließlich 11 Spieler.

diesmal etwas hitziger :-)

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Im Gegensatz zu sonst gab es diesmal keine Wechsel der Spielpartner, so dass Klaus und Dany mich den ganzen Abend “ertragen” mussten. Hiermit möchte ich mich bei den Beiden erstmal entschuldigen, irgendwie lief es Freitag wie geschmiert, und ich konnte alle Spiele für mich entscheiden. Das erste Spiel des Abends auf unserem Tisch war der Prototyp Hansa Teutonica (aka Wettstreit der Händler), das zur Spiel 2009 bei Argentum erscheinen soll.

Hansa Teutonica noch als Prototyp

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Wie so oft punktete ich in allen Kategorien, da ich bei diesem Spiel immer versuche, gute Gelegenheiten auszunutzen. Die Mechanismen sind ungewöhnlich, so dass man nicht sofort ein “hab ich so ähnlich schon mehrmals gespielt” ausrufen möchte. Ich konnte mich mit 69 Punkten vor den beiden fast gleichauf liegenden Mitspielern (61 und 60) platzieren. Da ich bereits die ersten Grafiken für das fertige Spiel gesehen habe, freue ich mich schon auf die Verkaufsversion von Hansa Teutonica.

nur wer sich entwickelt, hat eine Chance

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Als nächstes spielten wir als 3er das für mich bisher unbekannte Sumeria von Reiver Games, das erst vor wenigen Wochen erschienen ist. Bei diesem Mehrheitenspiel in einer kleinen Box versuchen die Spieler sich möglichst gewinn (bzw. plättchen) bringend in den verschiedenen Gebieten zu platzieren. Nach der ersten Partie finde ich Sumeria ganz nett, aber es ist im ersten Eindruck für mich kein Eintrag in meiner Einkaufsliste. Dany war das Zünglein an der Waage. Hätte sie sich für ein anderes Plättchen entschieden, wäre Klaus als Sieger aus der Partie herausgegangen, da hat sich das Ja-Wort erneut gelohnt. :-)

Sumeria, ein Spiel mit  großem Grübelpotential

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Normalerweise gibt es bei uns beim Spielen selten Momente der Aufregung. Am letzten Freitag war dies in zwei Situationen ein wenig anders. Plötzlich wurde es am Nebentisch zwischen zwei Spielern ein wenig lauter, das war jedoch kein Aufreger für mich. Dann jedoch kamen wiederholt Bemerkungen von einem Spieler, die bei mir beinahe für ein “Erdbeben” gesorgt hätten.

Ein Spieler, der zum erstenmal vor Ort war, hatte sich fettige mit Käse überbackene Nachos bestellt. Als sie ankamen, sagte ein anderer Spieler am Tisch, dass sie jetzt wohl erstmal zu dritt weiterspielen müssten. Der Nachos-Esser sagte dazu, das wäre nicht nötig, außerdem wären es ja nicht seine Spiele. Dies wiederholte er mehrmals ohne es als Witz darzustellen und spielte dann wirklich Säulen der Erde mit. Wäre es unser Spiel gewesen, hätte es wohl einen Einsatz von Chuck Norris gegeben :-) , sowas kann ich gar nicht ab, da bin ich eigen.

Nach der Aufregung kam als nächstes Finca als 3er auf den Tisch. Ich konnte mich relativ schnell in Führung setzen und diese auch knapp bis zum Ende des Spiels halten (46, 40 und 28 Punkte). Dabei konnte ich 2x durch nicht mehr genug Früchte bzw. Eselskarren im Vorrat “Holz und Pappe” aus dem Besitz meiner Mitspieler entfernen. :-)

viele Früchte, leider nicht zum essen

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Nach längerer Zeit zeigte sich mal wieder Oregon von Hans im Glück bei uns auf dem Tisch. Bisher war ich nie besonders gut bei diesem Spiel. Am Freitag erwischte ich bei diesem leichten Stategiespiel mit größerem Glücksanteil jedoch eine “Sahne-Partie”. Die beiden anderen konnten meinem Glück und meinem “strategischen” Geschick nichts entgegen setzen (106, 70 und 55 Punkte). Dies hat wohl nicht dazu beigetragen Klaus dieses Spiel schmackhaft zu machen. Mir gefällt Oregon gut, ich kann aber auch die Gegenargumente verstehen.

Oregon, nicht von allen mit gut bewertet

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Als Absacker kam dann Keltis - das Kartenspiel auf den Tisch. Auch diese Partie lief sehr gut für mich, auch wenn es diesmal sehr knapp wurde: 25 zu 23 zu 14 Punkte. Wenn man Keltis und/oder Lost Cities mag (so wie ich), und noch eine Variation des Themas z.B. als kleines Kartenspiel sucht, sollte sich diese Version auf jedenfall mal anschauen. Alle die bereits das Spiel des Jahres 2008 als Reinfall bezeichnen, können es getrost ignorieren.

bietet etwas Neues für Fans des Spiel des Jahres 2008

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Spieletreff Engelshof - 07.08.2009

An diesem Freitag kamen wir erst gegen 18:40 in unserem Raum im Engelshof an. Die einzige bereits bestehende Spielrunde war gerade mit ihrem Spiel in den letzten Zügen, so dass wir schon bald an zwei Tischen spielten. Kurz danach kamen vier weitere Spieler, die einen weitere Spielrunde begannen. Erneut waren wir mit 13 Spielern zweistellig.

drei Spieltische, noch gibt es Platz

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Unsere erstes Spiel war eine 4er Partie Cavum vom kleinen Verlag QWG. Erst am Donnerstag hatte ich die teilweise schlechten Noten in der Spielbox gesehen. Eigentlich hatte ich das Spiel besser in Erinnerung, die letzte Partie war aber auch schon 4-5 Monate her. Dany erklärte das Spiel den beiden anderen Mispielern, ich brauchte aber auch eine Auffrischung.

 kurz vor Ende der ersten Runde

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Mir hat das Spiel erneut gut gefallen und ich kann die Note 5 (auf einer 10er Skala) nicht nachvollziehen, aber Geschmäcker sind auch im Spielebereich sehr unterschiedlich. Glückselemente sucht man hier vergeblich. Trotz oder gerade wegen der begrenzten Anzahl von Zügen (drei Runden mit jeweils 12 Aktionen) ist Cavum sehr taktisch. Auch ich als Bauchspieler benötige etwas Denkzeit, deshalb würde ich mit Hardcore-Zugoptimierern nur ungern in den Stollen krabbeln. :-) Die Partie konnte ich sehr knapp mit einem Punkt Vorsprung vor meiner Frau gewinnen (154, 153, 142 und 135 Punkte).

nichts kurzes für zwischendurch

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Als nächstes kam mit Wasabi eine weitere Essen 2008 Neuheit auf den Tisch. Dieses nette thematische Legespiel mit schönem Material ist zwar für mich kein Highlight, trotzdem bin ich froh, dass wir es in unserer Sammlung haben. Hoffentlich gibt es bald mal wieder einen Themenabend, wie wäre es mit japanischem Essen :-) . Dem einen Mitspieler gefiel Wasabi gut, der andere war nicht wirklich überzeugt von dem Spiel. Detlef konnte das Zutaten platzieren ziemlich klar für sich entscheiden (37, 30, 28 und 27 Punkte).

Sushi bitte nur im Spiel

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Dann kam mit alea iacta est bereits das letzte Spiel des Abends auf den Tisch. Wenn alle das Spiel kennen, ist diese alea Nürnberg Neuheit ein nettes kurzes Würfelspiel mit viel Abwechslung. Aus diesem Grund kam es bei uns in den letzten Monaten immer wieder auf den Tisch. Detlef konnte auch diese Partie knapp mit 42 zu 40 (37 und 36) für sich entscheiden.

macht auch Spass in großer Entfernung zum Rubikon

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An den anderen Tischen wurde wieder ein bunte Mischung an Spielen “kredenzt”: Wizard, Uptown, Gambit7, Puzzle Champ ?, St. Petersburg, Bluff, Patrizier, Pandemie, Ghost Stories und Njet.

Spieletreff Engelshof - 31.07.2009

Am Freitag trudelten die Spieler nach und nach ein, bis um ca. 19:30 die Zahl 12 erreicht wurde. Diesmal war mit Andreas Steding ein Spieleautor zu Gast der zusammen mit Klaus seinen Prototypen Hansa Teutonica (aka Wettstreit der Händler, erscheint im Oktober bei Argentum) testen wollte. Da ich es bereits schon häufiger gespielt hatte, überließ ich anderen Spielern diesmal das Testen.

diesmal waren es bis zu drei Spielrunden

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Unser erstes Spiel war eine 5er Partie Rök. Das Spiel kann ganz lustig sein, leider gibt es auch zu fünft immer wieder 3-4 Runden hintereinander, wo keine passenden Steine aufgedeckt werden. Dany konnte die Partie klar mit 8 Paaren für sich entscheiden. Wir anderen vier mussten uns mit 2-4 Paaren begnügen.

Rök - ruhige Momente beim Nachziehen

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Nachdem weitere Spieler eintrudelten, spielten wir als nächstes eine 3er Partie Factory Fun. Dieses Spiel ist für mich eins der Highlights von der Spiel 2006. Erfreulicherweise kommt dieses Jahr eine Erweiterung von Cwali heraus. Dany konnte auch diese Partie für sich entscheiden (61 zu 50 zu 49). Später am Abend versuchten sch drei Spieler an Factory Fun, die es bisher nicht kannten. Tja, die Regel ist nicht unbedingt das Beste an diesem Spiel. :-)

das Siegertableau von Dany

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Gambit 7 starteten wir dann zu fünft, beendeten es aber aufgrund von Essenspausen zu dritt. Eigentlich lief das Spiel sehr gut für mich, da ich aber auch ein alter Zocker bin, setzte ich mit dem Gambit 7 Chip alles auf eine Kart… Antwort. Tja, ich habe das Spiel nicht gewonnen. Immerhin konnte ich mir mit 2 Punkten den 2. Platz sichern. :-)

Das letzte Spiel des Abends war Masters of Venice als 5er Partie, das ich bisher noch nicht kannte. Mit etwas über drei Stunden (inkl. längere Erklärung) war es das mit Abstand längste Spiel des gesamten Abends. Die erste Partie dieses Handelsspiels hat Spass gemacht, auch wenn mir erst kurz vor Ende des Spiels die Zusammenhänge in Venedig klarer wurden. Wjeko konnte als”alter Profi” in Venedig am besten schachern, immerhin konnte ich mir den 2. Platz sichern.

Masters of Venice - komplexere “Handelskost”

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