Archiv der Kategorie Spieletreff

Spieletreff Engelshof - 05.03.2010

Nachdem wir letzte Woche in einer kleinen Besetzung gespielt hatten, waren es an diesem Freitag in der Spitze wieder über 10 SpielerInnen. Zum Start des Spieleabends begannen wir an zwei Tischen mit kurzen Startern, da sich der eine oder andere “Magen-Munition” bestellt hatte.

gute Besetzung: drei Tische mit 12 Spielern (einer muss ja das Foto machen :-) )

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Bei uns kam mit Ubongo 3D die neueste Variante dieser “Spielefamilie” auf den Tisch. Bereits die zweidimensionalen Varianten  haben mich schon teilweise verzweifeln lassen. Trotzdem spiele ich solche Spiele ab und zu gerne mit, auch wenn Puzzle-Spiele sicherlich nicht zu meinen Favoriten-Genres gehört. Bei der 3D Variante stoße ich noch schneller an meine Grenzen. Wäre es unser Exemplar gewesen, hätte ich wahrscheinlich eine Flex rausgeholt, um die überstehenden Würfel abzuschneiden und sie in die Lücken zu stopfen. Wer das Spiel gewonnen hat, kann ich gar nicht sagen, ich war es jedenfalls nicht. :-)

irgendwie nicht ganz richtig

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Dann kam die große Essenspause für einen Teil der Spielerschaft. Auch für mich begann in Erwartung des Essens die Pause. Als die anderen fertig mit Essen waren, durfte ich weiter auf mein Essen warten, die Nudeln mussten wirklich sehr frisch sein. :-) Da es bei mir noch dauerte, fingen die anderen mit einer 5er Partie El Paso an. Sehr vage und nur kurz beschrieben: Diamant im wilden Westen mit etwas höherem Verwaltungsaufwand. Da ich nicht mitspielte, mußte ein anderer “echter Kerl” meine Rolle in so einem Spiel übernehmen. O-Ton: “Ich habe nicht Scheiße gespielt sondern nur sehr risikofreudig.” Wenn ich mit von der Partie gewesen wäre, hätten das meine Worte sein können.

echte Männer tragen Reebock, essen Prinzenrolle und beenden nie vorzeitig eine Runde :-)

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Da das mit dem Essen diesmal etwas unglücklich ablief, kam mit Egizia als 4er mein zweites und zugleich letztes Spiel des Abends auf den Tisch. Egizia gehört für mich nach den ersten Partien zu den besten 30% des Spieleoutputs Essen 2009. Wie bisher immer verlor ich nach der ersten Runde ein wenig den Kontakt zur Spitze. Anders ausgedrückt, ich ließ mich taktisch zurückfallen :-) , um in den späteren Runden immer als erster ein Schiff einsetzten zu können. Da ich diesmal Glück mit den Sphinx Karten hatte, konnte ich in der letzten Runde das Feld von hinten “überrennen” und mit 98 Punkten (zu 95, 86 und 84) knapp vor meiner Frau gewinnen.

rot mit Taktik: sich erst zum Schluss in den “Führungswind” stellen

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Weitere Spiele des Abends auf den anderen Tischen waren: Schweinebande, Zug um Zug, Keltis und das Geheimnis der Abtei.

Spieletreff Engelshof - 19.02.2010

Nach zwei Wochen Pause konnten wir am Freitag wieder in den Engelshof zum Spieletreff. Wir begannen den Treff mit einer 5er Pingu Party. Dieses Spiel ist als Starter gut geeignet, da es einen leichten Einstieg ermöglicht und gut die ersten Minuten eines Spieletreffs (da kommt noch jemand :-) ) überbrücken kann. Die Partie konnte ich auf einem geteilten ersten Platz beenden.

Nach und nach trudelten weitere Spieler ein, so dass wir schließlich zu elft an drei Tischen spielten. Bei uns stand als nächstes eine Reise nach Cuba Havanna an. Zwar kann es die Verwandtschaft zu Cuba nicht ganz verbergen, aber es ist eigenständig und hat mit dem Vorgänger (fast) nur den Grafiker gemeinsam. Die erste Partie gefiel mir im Januar nicht besonders gut. Diesmal konnte der Funken schon eher überspringen, so dass weitere Partien folgen könnten. Schnelles Spiel, ein wenig Strategie, interessanter Kartenmechanismus und schöne Grafik das ergibt ein nettes Spiel (und ich meine mit nett nicht den kleinen Bruder von Schei…. :-) ). Klaus konnte die Partie mit 22 (zu 14 und 4) Punkten gewinnen.

Havanna - es geht auch ohne Spielbrett

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Jetzt zu viert kam bei uns als nächstes Tobago auf den Tisch. Dieses Spiel mit einem noch relativ unverbrauchten Mechanismus gefällt mir in der Kategorie Familienspiel richtig gut. Alle Spieler sind permanent bei der Suche/Eingrenzung der Schätze involviert (so war es jedenfalls bei meinen bisherigen Partien), so dass keine Wartezeiten entstehen. Für mich von den bisher gespielten Spielen der Spiel des Jahres 2010 Saison bisher mein Favorit. Auch dieses Spiel konnte Klaus für sich entscheiden.

sehr schönes Spielmaterial + Spielspass = Spiel des Jahres 2010 ?

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Der Name des letzten Spiel des Abends an unserem Tisch, Priests of Ra, weckt nicht umsonst Assoziationen zu dem ersten Alea Spiel in der großen Box. Aber es ist nicht nur einfach eine Neuauflage, sondern es wurden auch neue Elemente (z.B. Plättchen mit unterschiedlichen Seiten) in dieser Version integriert. Mir gefällt es persönlich sogar einen Tick besser als das Original. Spieler die bereits mit dem Original nichts anfangen konnten, werden auch mit Priests of Ra kein persönliches Highlight entdecken, allen anderen kann ich eine Testpartie empfehlen. Das sag ich nicht nur, weil ich diese Partie sehr klar für mich entscheiden konnte (80, 62, 53 und 51 Punkte) :-) .

hier sieht man fast keine Unterschiede zu Ra, es gibt sie aber

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Spieletreff Engelshof - 08.01.2010

Nach einer längeren Schreibpause beginne ich das neue Jahr mit dem ersten Spieletreff Engelshof 2010r. Aufgrund des Wetters und möglichen Terminproblemen (Arbeit) bei meiner Frau, waren wir froh das es doch noch klappte. Zu siebt verteilten wir erstmal Kühe auf dem Tisch. MOW ist jetzt auch in einer größeren Box erhältlich. Neben dem Gimmick der muhenden Schachtel gibt es zusätzliche Sonderkarten, so dass man es jetzt auch mit 10 Personen spielen kann (vorher 2 - 5 Spieler). Die Rindviecher waren diesmal sehr nett zu mir, so dass ich knapp mit drei Minuspunkten gewinnen konnte.

Während unserer kleinen Essenspause kamen zwei weitere Spieler an. Insgesamt waren wir somit neun Spieler, die dann an zwei Tischen Pöppel bewegten. Meine Frau und ich betätigten uns als Sparingspartner für das Training zur RegVor in einer 4er Partie. Stone Age hatte ich schon länger nicht mehr gespielt. Da ich als Dritter in der ersten Runde noch die “Vermehrungshütte” besuchen konnte, versuchte ich mich an der Hungerstrategie. Normalerweise spiele ich selten nach Plan und insbesondere die Hungerstrategie ist nicht so mein Fall. Aber für Trainingszwecke “opfere” ich mich gerne. :-)

Während der Partie hatte ich nicht das Gefühl, dass es wirklich gut läuft. Zwar konnte ich mir 10 Gebäudeplättchen sichern (mit 9 Arbeitern kann man viele Rohstoffe produzieren), bei den Karten konnte ich mir dagegen jedoch nur eine sichern, die aber immerhin 30 Punkte brachte (Rätselfrage: welche Karte war es?). Bis auf die ersten beiden Runden ernährte ich meine Leute nicht und kassierte immer wieder 10 Minuspunkte. Zu meiner Überraschung reichte es zum Schluss doch zu einem sehr knappen Sieg (144, 143, 141 Punkte).

Den Abend ließen wir mit drei Partien 10 Days in Asia ausklingen. Unsere beiden Mitspieler kannten es noch nicht, so dass Dany kurz als Erklärbärin auftrat. Normalerweise bin ich bei dieser Variante des Legespiels sehr gut. Diesmal lief es gar nicht und ich spielte eher 3x Lost in Asia. Dany konnte zwei Partien Oli eine Partie gewinnen. Drei Partien eines Spieles hintereinander habe ich lange nicht mehr gespielt, geht aber auch. :-)

Spieletreff Engelshof - 04.12.2009

Nach zwei Wochen Spielereisen konnte ich diesen Freitag, leider ohne meine Frau, endlich wieder am Spieletreff Engelshof teilnehmen. Da diesmal auch noch weitere Stammteilnehmer nicht konnten, war ich mit Elisa die erste halbe Stunde alleine. Gottseidank hatte sie zwei Magic Decks (Mill und Vampire) dabei, die wir dann testeten. Kurz bevor wir ins hiveworld zum Draften fahren wollten, erschien doch noch eine dritte Spielerin, mit der wir dann eine Partie Heidelbär spielten. In weiser Voraussicht hatte ich bei dieser kleinen Besetzung bereits ein paar Karten aus dem Spiel entfernt. Da wir aber nicht wirklich erfolgreich beim Raten waren, und inzwischen auch ein vierter (gleichzeitig auch der letzte) Spieler sich zu uns gesellte, entfernte ich noch ein paar Karten, so dass selbst wir irgendwann das Spielende erreichten. :-)

Zu viert starteten wir dann mit Vasco da Gama, einem potentiellen Highlight der Spiel 2009. Da es außer mir keiner kannte und ich einem pelzigen Waldtier am ähnlichsten sehe, mußte ich gezwungener Maßen den Erklärbären spielen. Das Spiel ist in ca. 20-30 Minuten zu erklären, zumindestens wenn man auch ein paar Spieletipps den Neulingen mitgeben will. Meine Erklärung war anscheinend zu gut, da ich “nur” (aber zumindestens sehr knapp) Zweiter wurde (75, 74, 61 und 58 Punkte). Das Spiel kam zumindestens bei zwei der drei Mitspielern sehr gut an, der dritte Mitspieler äußerte sich nicht wirklich zu dem Spiel.

meine zwei 11er Schiffe reichten nicht zum Sieg

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Als letztes Spiel des Abends kam dann ein Spiel aus Neuseeland auf den Tisch. Ob es nur dort gekauft wurde, oder es aber dort seine Herkunft hat, kann ich nicht sagen, da ich bei der Erzählung bereits mit den Plättchen spielte. :-) Bei Tantrix versuchen die Spieler, durch geschicktes Legen der Plättchen eine möglichst lange Linie in der eigenen Farbe zu erstellen. Die Regel des Pflichtlegens benötigt ein wenig Übung, auch sonst stellte ich mich laut des Spielebesitzers nicht besonders geschickt an. Trotz Abzüge in der B-Note konnte ich das Spiel überraschend gewinnen und das sogar mit ein wenig Abstand (28, 17, 14 und 10 Plättchen).

ein Spiel für meine Frau

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Spieletreff Engelshof - 30.10.2009

Natürlich war der erste Treff nach der Spiel von den Essen-Neuheiten geprägt. Trotzdem hatten wir auch ein paar ältere Spiele dabei, da wir noch nicht wirklich viele Anleitungen gelesen hatten. Da Kerstin Tumblin-Dice dabei hatte, begannen wir nach einer gewissen Wartezeit mit einer 5er Partie dieses sehr guten Würfel-Geschicklichkeitsspiels. Ein Profi hätte sich sicherlich die Haare gerauft :-) , trotzdem hatten wir sehr viel Spass. Silke konnte diese Partie auf 200 Punkte knapp vor Irene gewinnen. Ich muß mir anscheinend kurz vor dem Spiel meine Zeigefingerkuppe verstaucht haben, denn ich wurde mit 127 Punkten abgeschlagen Letzter.

Tumblin-Dice etwas sehr gutes, wenn man Geschicklichkeitsspiele mag

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Inzwischen trudelten weitere Spieler ein, so dass wir dann an drei Tischen mit 9 (kurze Zeit auch mit 10) Spielern die Essen Neuheiten ausprobierten. Zusammen mit Klaus starteten wir eine Partie Macao (die alea Neuheit von der Spiel 2009). Bereits am letzten Sonntag hatten wir eine Partie mit Kerstin und Detlef gespielt. Da es uns so gut gefallen hatte, wollte ich unbedingt am Freitag eine weitere Partie spielen. Die vielen Möglichkeiten bei einem relativ schnellen Spielverlauf und der sehr interessante Mechanismus der Aktionssteine konnten auch Klaus von dieser Neuheit überzeugen. Die Partie selber war auf den ersten beiden Plätzen sehr knapp, erst die Punkte durch die “Spielende”-Karten entschieden die Partie für mich (80, 72 und 59 Punkte).

 unsere Partie Macao kurz nach dem Start

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Danach lockte uns wieder das Holzbrett. Diesmal als 3er Partie versuchten wir wieder gefühlvoll die eigenen 6er Würfel möglichst punkteträchtig zu platzieren und ggf. gegnerische Würfel “abzuschießen. Diesmal konnte Dany die 200er Partie für sich entscheiden. Ich mußte mich erneut (diesmal aber knapp) mit dem letzten Platz zufrieden geben. Da ich noch nicht 100% fit war, machten wir uns bereits um kurz nach 22 Uhr auf den Nachhauseweg. Neben unseren Partien wurden an diesem Abend noch mehrere Partien Tumblin-Dice, Macao, Priests of Ra, Cir*Kis, San Francisco Cable Car und Tobago gespielt.

tapfere Spieler gegen die Neuheitenflut

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Spieletreff Engelshof - 09.10.2009

Diesmal stand unser Spieletreff nicht unter einem so guten Stern. Das wir diesmal im Cafe spielen mussten, war überhaupt kein Problem, das drei LKWs auf der A4 gleichzeitig auf der selben Stelle fahren wollten schon. :-) Ein großes Verkehrschaos rund um Köln sorgte dafür, dass wir erst um 19:30 an zwei Tischen zu Spielen anfingen. Insgesamt 8 Spieler hatten sich durch den Verkehr gekämpft, ok einige sind auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln angereist.

 unsere Spieletreff diesmal zu Gast im Cafe

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Mein erstes Spiel des Abends war Notre Dame in einer 4er Besetzung. Sabine kannte das Spiel noch nicht, also erklärte ich ihr es schnell. Dieses alea Spiel fasziniert mich immer wieder. Auch wenn man es längere Zeit nicht gespielt hat, man erinnert sich an alle Regeldetails und kann sofort losspielen. Für mich gehört es in die Top 5 der alea Spiele. Dany konnte die Partie mit sehr guten 73 Punkten für sich entscheiden. Ich konnte mir mit 59 Punkten immerhin den 2. Platz sichern.

 diesmal hatten die Ratten bei mir keine Chance

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Das nächste und auch gleichzeitig letzte Spiel des Abends für mich war Magister N… nein Endeavour in der amerikanischen Originalfassung, wobei der Unterschied (Ausnahme Kartongröße) zwischen den Versionen nur sehr gering ist. Da ich die Regeln kannte, hörte ich am Nachbartisch ein wenig bei der Regelerklärung von Tobago zu. Für “Indiana” Klaus war es an diesem Tag bereits die 2. Partie dieser Schatzsuche. Unsere Partie Endeavour lief sehr seltsam ab. Zur Mitte lag ich noch weit hinten, aber dann konnte ich bis zum Schluss der Partie noch an allen vorbeiziehen und mit 66 Punkten doch ziemlich klar gewinnen (55, 52 und 48 Punkte).

 Magister Navis - gutes Spiel mit hohem Platzbedarf

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Magister Navis (Endeavour) gefällt mir richtig gut, so dass wir uns am Sonntag direkt wieder auf das Meer begeben haben, um möglichst punkteträchtig durch die Welt zu segeln. :-)

Spieletreff Engelshof - 02.10.2009

Da Klaus wieder aus dem Urlaub zurück war, stand der Freitag auch unter dem Vorsatz Prototypen für Argentum und andere Verlage zu testen. Als wir ankamen waren bereits zwei Spielgruppen bei der Regelerklärung. Dany kam noch bei einer Partie Valdora unter. Insgesamt waren wir diesmal zu zehnt. Klaus und ich blieben als 2er übrig und warteten noch eine kurze Zeit auf mögliche Nachzügler. Nach 20 Minuten starteten auch wir mit einem Prototypen von Dirk Liekens in den Spieleabend. An den anderen Spieltischen kamen im Verlauf des Abends folgende Spiele auf den Tisch: Hansa, Valdora, Beim Jupiter, Finito, 10 days in Asia, Royal Turf, Keltis * Erweiterung, Njet!, Alchemist und Maori.

 Spielen an drei Tischen

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Der Arbeitstitel Ranch gibt schon einen guten Hinweis auf das Thema. Ziel des Spiels (2-4 Mitspieler) ist es, durch den Einsatz von Zäunen und Gebäuden möglichst viele Pferde in eigenen umzäunten mit einem eigenen Gebäude bebauten Gebiet “einzufangen”. Taktgeber des Spiels sind wie so oft in letzter Zeit Würfel, die ähnlich wie bei Oregon als Paar eingesetzt werden. Nach einer 2er Partie kann man hier noch nicht viel sagen, es funktioniert gut, zur weiteren Beurteilung fehlen aber insbesondere auch 4er Partien. Bevor ich es vergesse :-) , Klaus gewann die Partie.

die Ponderosa Ranch kurz vor dem Bau der Gebäude und der Zäune

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Danach wurden die Gruppen neu gemischt, so dass wir als 3er bereits die erste Essen Neuheit spielen konnten. Magister Navis von Lookout Games kommt diesmal nichtvon Uwe Rosenberg. Es ist die deutsche Auflage von Endeavour. Das Material ist sehr schön, obwohl anscheinend die Regel (ich habe sie nicht gelesen) nicht wirklich optimal geschrieben ist. Man braucht ein wenig Platz für den großen Spielplan und die eigenen Tableaus. Auf diesen Tableaus entwickeln sich die Spieler weiter, so dass ihnen z.B. in späteren Runden mehr Aktionen zur Vergügung stehen.

 Magister Navis ist auch was für Wasserscheue

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Gebäude werden gebaut, die einen bei der Entwicklung der eigenen Fähigkeiten helfen und/oder besondere Aktionen zur Verfügung stellen. Handelsrouten von Europa aus werden entdeckt, Städte erobert und Karten erbeutet. Das Spiel ist sehr abwechlungsreich und die erste Partie hat richtig Spass gemacht. Dazu passte auch das sehr knappe Ergebnis. Klaus konnte mit 61 Punkten vor dem großen Eroberer :-) mit 56 Punkten gewinnen.

 hier wird sich entwickelt und Gebäude gebaut

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Zum Abschluss des Abends widmeten wir uns noch einem weiteren Prototypen. Bei diesem Exemplar sammeln die Spieler Karten mit denen sie dann ihre Steine auf unterschiedlichen Ebenen des Spielplans einsetzen. Würfel spielen ebenfalls eine sehr wichtige Rolle im Spielablauf. Ähnlich wie bei Yspahan geben Würfel die möglichen Aktionen dieser Runde an. Das Spiel beinhaltet verschiedene taktische Möglichkeiten, aber auch in der 2. Partie jetzt als 3er konnte es mich nicht absolut überzeugen. Auch dieses Spiel konnte Klaus mit einigem Vorsprung vor mir für sich entscheiden.


Spieletreff Engelshof - 25.09.2009

Diesmal waren wir eine etwas kleinere Runde mit 7 Spielern, neben den von mir gespielten Partien kamen diesmal Keltis + Erweiterung, Der Dieb von Bagdad, Zooloretto und Factory Fun auf den Tisch. Mein erstes Spiel an diesem Abend war eine 5er Partie Gambit 7. Fast alle konnten bei diesem Spiel ordentlich Punkten, das Kerstin mit für uns rekordverdächtigen 371 Punkten gewinnen konnte.

259 Punkte hätten sonst zum Sieg gereicht :-)

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Wir spielen bei unserem Spieletreff im Engelshof ja (fast) alles. An diesem Freitag kam mal wieder ein Kinderspiel mit “Kultcharakter” auf den Tisch. Monster-Mix bietet Hektik, Chaos und Aktion die auch Erwachsenen Spass machen kann, zumindestens wenn es beim Spielen nicht immer nur ernst zu gehen muss. Da die Verpackung und somit auch die Regel auf dem Karton zu Hause bei den Besitzern lag, spielten wir nach eigenen Regeln. In der Mitte der Partie sah es ganz gut für mich aus, leider spielte dann meine Klatsche verrückt und traf immer das falsche Monster. :-)

Monster Mix - ein Spiel für Kind… Erwachsene

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Nach vielen Monaten spielte ich dann mal wieder Thurn & Taxis (als 3er, Glanz und Gloria Erweiterung). Das Spiel lief für mich sehr gut: 8er Strecke (7 Häuser gesetzt), 3er Strecke (3 Häuser), 8er Strecke (7 Häuser) und zum Abschluss eine 5er Strecke (3 Häuser) verschafften mir insgesamt passable 33 Punkte. Meine beiden Spielpartner konnten nicht ganz so optimale Strecken “bauen”, so dass sie das Spiel mit 15 und 9 Punkten beendeten.

der beste Kutscher des Abends kam aus Leverkusen :-)

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Als Absacker kam dann Fauna als 3er Partie auf den Tisch. Dieses Spiel lief jedoch sehr extrem ab. Erst gingen die Punktestände in der Mitte der Partie weit außeinander  (ich lag sehr weit zurück) um sich dann wieder gegen Ende der Partie anzunähern. Zum erstenmal gab es bei uns auf dem ersten Platz einen Gleichstand zum Ende einer Partie Fauna, extrem war jedoch die Tatsache, dass alle drei Spieler den selben Schluss-Punktestand erzielten. Da waren wir doch ein wenig baff.

Gleichstand: nicht 4 Punkte zum Start, sondern 124 Punkte als Schlussstand

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Spieletreff Engelshof - 18.09.2009

Es ist immer gut mit einem Spiel den Treff anzufangen, das schnell erklärt ist und wie in diesem Fall ein Nachzügler somit auch gut kurz vor Beginn noch mit einsteigen kann, auch wenn er das Spiel nicht kennt. Fauna ist ein solches Spiel, so das wir am Freitag schließlich in voller Besetzung (6 Spieler) mit diesem Wissens-/Rate-/Einschätzspiel den Spieletreff begannen. Die Punktebandbreite war diesmal sehr groß, Irene konnte das Spiel mit 108 Punkten klar für sich entscheiden, ich wurde mit 85 Punkten Dritter (108, 87, 85, 71, 56, 25).

dieser Frosch lebt anscheinend fast überall :-)

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Nach dieser Partie waren wir dann 12 Spieler. Normalerweise spiele ich keine 2er Partien bei Spieletreffs, diesmal machte ich jedoch bei Space Hulk eine Ausnahme. Wjeko spielte die Symbionten ich die Marines. Mein Ziel in der Anfängermission: durch die Gänge laufen und den Flammenwerfer in den Zielraum schießen lassen. Hört sich ganz einfach an, da ich aber ein Fehler bei der Formation meiner Marines machte, standen sich meine Jungs gegenseitig im Weg. :-)

Aufbau des Spiels

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Da ich ja (fast) für alle Spielereien offen bin, hat mich auch Space Hulk nicht enttäuscht. Sicherlich ist es nach dem ersten Eindruck für mich kein persönliches Top 20 Spiel, aber es hat mir Spass gemacht und es ist etwas völlig anderes als die meisten Spiele, die in den letzten vier Jahren auf meinem Tisch gelandet sind. Bei BGG zeigt sich (Durchschnittsnote 8,89 bei 813 Stimmen), dass zwar nicht soviele Leute Space Hulk bisher gespielt haben, die es jedoch getestet haben, sind größtenteils begeistert von diesem taktischen “Dungeon-Shooter”.

erster Angriff - hier war noch alles in Ordnung

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Als nächstes kam bei uns alea iacta est auf den Tisch. Es ist und bleibt ein Würfelspiel, dies musste ich an diesem Abend mal wieder feststellen. :-) Für zwei Mitspieler war es die erste Partie. Einer von beiden konnte mit diesem Würfelspiel nicht viel anfangen. Mir gefällt es gut, kann aber auch die andere Seite verstehen. Geschmäcker sind ja gottseidank sehr unterschiedlich. Kerstin konnte diese 5er Partie mit einem sehr guten Ergebnis (44 Punkte) für sich entscheiden, ich dagegen würfelte mich sehr elegant auf den letzten Platz.

im Vordergrund alea iacta est

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Unsere letztes Spiel des Abends war erneut ein für mich unbekanntes Spiel. Revolution! von Steve Jackson ist von 2009 und ist bisher komplett an mir vorbeigegangen. In den ersten vier bis fünf Runden hatte ich überhaupt keinen Zugang zu diesem Spiel. Erst im späteren Verlauf konnte ich mich auf das Spiel einstellen und dann sogar für mich überraschend gewinnen (140, 131, 124 und 85 Punkte). Revolution! würde ich sofort wieder mitspielen, es ist jedoch einer der seltenen Fälle, wo ich nach dem ersten Spiel noch gar keine “Bewertungs-Tendenz” habe. Man muss verdeckt auf die gleichen 12 Felder (Personen) bieten, die Mitspieler richtig einschätzen und möglichst viele Punkte (direkte Punkte oder Mehrheiten in Gebieten) erzielen.

Vive la Revolution! - hat aber nichts damit zu tun

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Spieletreff Engelshof - 11.09.2009

Diesmal fand im Innenraum des Engelshofes eine weitere Veranstaltung (Lange Porzer Nacht) statt. Da wir wieder einmal viel zu früh da waren, schauten wir uns das Treiben an den verschiedenen Ständen an, bis unsere ersten Mitspieler eintrafen. Als wir zu sechst waren, starteten wir den Spieletreff mit einer Partie Heidelbär.

erst waren wir 6, später 11 Spieler

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Dieses Heidelberger Spiel in einer kleinen quadratischen Box ist ein sehr nettes Kommunikationsspiel bei dem auf den Karten die Silben “ber”, “beer” und “per” der Wörter jeweils durch “bär” ersetzt wird. Der aktive Spieler umschreibt einen von vier Begriffen auf der Karte mit einem Satz aus maximal 6 Wörtern von denen die ersten beiden immer “Dieser Bär …”sein müssen. Die Mitspieler sollen jetzt den Begriff erraten, immerhin haben sie den Hinweis auf eine Silbe des Lösungswortes. Dany konnte dieses bärige Ratespiel mit 13 Punkten für sich entscheiden.

Heidelbär: außer ein paar Karten nicht viel zu fotografieren

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Inzwischen waren wir zu neunt (kurz nach dem Start der Partien zu elft), so dass wir nun drei 3er Partien anfingen. An meinem Tisch kam jetzt mit Sylla eine “Altlast” von Essen 2008 auf den Tisch, komischerweise hatte ich es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gespielt. Die Regel dieses Ystari Spiels soll nicht so besonders sein, aber ich bekam das Spiel erklärt, also für mich kein Hindernisgrund :-) .

Sylla kurz vor Ende der Partie

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Sylla hat mir gut gefallen, wie immer bei Ystari kein Fehlkauf (nur noch nicht gespielt, gekauft bereits auf der Spiel), auch wenn es nicht an meine Ystari Lieblingsspiele Caylus und Yspahan herankommt. Es hat interessante Mechanismen, man sollte aber denkintensivere Spiele mögen. Detlef konnte das Spiel mit 70 Punkten (ich wurde mit 54 Punkten Zweiter) klar für sich entscheiden.

Karten mit Fische sind auch zum Schluss noch sehr interessant

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Palais Royal bereits unser letztes Spiel des Abends hatte ich einmal in Essen 2008 gespielt und dann auch direkt gekauft, jedoch seitdem nicht mehr aus dem Regal geholt. Unsere 4er Partie hat mir meinen damaligen Eindruck bestätigt. Palais Royal gefällt mir richtig gut, aber es ist ein wenig spröde und hat ein gewisses Hirnverdreher Potential, so dass es sicherlich vielen Spielern nicht so gut gefallen wird. Diese Partie konnte ich mit meiner “Anfangs-Geld-satt-Strategie” klar für mich entscheiden (71, 51, 48, und 46 Punkte).

für grün sieht es gut aus :-)

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Diesmal waren 11 Spieler im Engelshof, die sich wieder sehr unterschiedlichen Spielen widmeten: Im Wald da sind die Räuber, Dominion Intrige, Roll through the Ages, Pentago, Pingu Party, Stone Age, Revolution (Steve Jackson), Herr der Ziegen und Keltis Kartenspiel. Sehr positiv war die Tatsache, das zwei Spieler zum erstenmal den Weg in den Engelshof fanden.