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Prototypen und mehr …

Am Dienstag haben Klaus und ich uns getroffen, um mögliche gemeinsame Anknüpfungspunkte zu besprechen, lasst Euch überraschen. Gespielt haben wir auch noch. Als erstes haben wir zu zweit mit Keltis - das Kartenspiel einen weiteren Ableger des Spiel des Jahres 2008 ausprobiert. Es ist ein einfaches Kartenspiel, dass seine Verwandtschaft nicht leugnen kann, trotzdem auch 2-3 neue Mechanismen einführt.

Als nächstes haben wir einen 2er Prototyp getestet. Diese Spiel ist schon jetzt gut spielbar und benötigt nur noch ein wenig Feinschliff. Mal sehen ob es demnächst bei einem Verlag erscheint. Für eine größere Testrunde haben wir uns dann in das Spielbrett begeben, wo wir dann zu sechst einen weiteren Prototypen getestet haben. Bei diesem Spiel muss noch einiges verfeinert werden, aber es hat sicherlich sehr interessante Ansätze.

Zu viert wagten wir uns dann an Schweine Bammel von Drei Magier Spiele. Es erinnert doch sehr stark an UNO und MauMau. Bereits diese Klassiker gehören nicht zu meinen 500 Lieblingsspielen und auch diese Schweinerei wid es nicht in diese Liste schaffen. :-) Zum Schluss haben wir den Abend zu viert mit zwei Partien Keltis - das Kartenspiel abgerundet.

Spieletreff Deutz (Spielelupe) - 13.03.2009

Gestern kamen zum Spieletreff Deutz 14 Mitspieler, die sich mit sehr unterschied-lichen Spielen  amüsierten. Da wir letzten Samstag in Essen einkaufen waren, konnten wir als erste Partie die Erweiterung zu Keltis auf den Tisch bringen. Im Gegensatz zu vielen anderen Vielspielern ist bei mir dieses Spiel des Jahres nicht durchgefallen. Ich finde es absolut OK und als Familienspiel gut geeignet.

 Keltis Erweiterung: Neue Wege - Neue Ziele

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Die Erweiterung ergänzt das Spiel mit strategischer Tiefe. Neue Punktemöglich-keiten (Edelsteine) und veränderte Zugmöglichkeiten (Verzweigung der Wege, Farbwechsel auf dem Weg, neutrale Felder, etc.) verändern das Spielgefühl in einem hohen Maße. Die Dominanz des Glückselements “Karten ziehen” ist durch die viel größeren Planungsmöglichkeiten nicht mehr vorhanden. Spieler die bisher Keltis ablehnten, sollten zumindestens einen 2. Versuch mit der Erweiterung starten. Das sag ich nicht, weil ich diese 4er Partie knapp gewann. :-)

Als nächstes kam als 5er ein Prototyp auf den Tisch, der zur Zeit vom Argentum Verlag getestet wird. Ein, zwei interessante Ansätze hatte das Spiel, insgesamt konnte der Funke bei den Mitspielern jedoch nicht überspringen.

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Danach kam ein weiteres Spiel des Jahres mit einer neuen Erweiterung als 4er auf den Tisch. Zooloretto exotic ändert den Spielablauf nicht in so einem Maße wie die Keltis Erweiterung, sie ergänzt eher das Spielgeschehen um eine weitere (nette) Komponente. Fans des Spiels sollten sich die Erweiterung kaufen, Leute die das Spiel bisher nicht mochten, werden auch jetzt nicht zu Fans dieses Spiels. Das Spiel endete sehr knapp, obwohl verschiedene Strategien gespielt wurden. Ich konnte das Spiel mit 30 Punkten ganz knapp gewinnen (29, 29, 28 Punkte).

Zooloretto, jetzt mit Besuchern

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Da uns Keltis (mit Erweiterung) sehr gut gefallen hatte, kam es erneut als 4er (mit Klaus ohne Marko) auf den Tisch. Obwohl ich diesmal mehr Punkte als im ersten Spiel hatte (45), wurde ich letzter. Klaus konnte das Spiel mit 56 Punkten knapp vor Kerstin (51) für sich entscheiden.

Als letztes Spiel des Abends kam bei uns als 5er (hallo Detlef :-) ) Middle Kingdom von Z-Man Games auf den Tisch. Für die “Rehs” war es die 2. Partie dieses Mehrheiten Kartenspiels. Es ist zwar kein Überflieger Spiel, macht aber Spass und lässt sich bei Kenntnis der Regel auch sehr zügig spielen. Ich konnte meinen erfolgreichen Abend durch einen weiteren Sieg abschließen. Da jedoch drei der Mitspieler das Spiel nicht kannten, war es eher ein “Sieg der Erfahrung” :-).

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Donnerstag - it’s Magic time

Seit ca. vier Wochen habe ich eine weitere Spieleleidenschaft entdeckt: Magic - The Gathering. Der eine oder andere könnte jetzt denken, etwas spät der Hype ist doch vorbei. Magic hat jedoch eine große solide Fangemeinschaft. Das Spiel ist zwar nicht mehr so im Focus der Öffentlichkeit wie in den 90ern, trotzdem hat es nicht an seinem Reiz verloren und es erscheinen regelmäßig neue Editionen.

Aber Vorsicht!!!! Dieses Spiel kann süchtig machen, da einen Booster kaufen, ach heute gönne ich mir mal drei Booster, von der Edition habe ich ja noch keine Karten, hm das Display ist im Angebot :-) ….

Ein kleines Problem ist, das die Cracks, die seit 10 oder 15 Jahren spielen, eine Menge super Karten haben, und einem Neuling mit ihren Decks aus ihren besten Karten keine Chance lassen. Trotzdem kann man auch als Neuling in bestimmten Situationen Erfolge feiern. Die Spielvarianten sind riesig: Multiplay, nur Karten der letzten Editionen, reine Common Decks etc.

Mir haben es zwei weitere Spielarten angetan: Draft und Sealed. Auf das zweite gehe ich ein, wenn ich mein erstes Turnier gespielt habe :-). An diesem Donnerstag habe ich jedoch bereits mein 2. Draft Turnier gespielt. Magic Draft ist ein wenig wie umgekehrtes Dominion gemixt mit Fairy Tale.

Alle Spieler kaufen sich drei Booster aus einer festgelegten Editionen Vorgabe (z.B. 2x Conflix und 1x Alara). Dann machen die Spieler alle einen Booster auf (15 Karten), nehmen sich eine beliebige Karte und geben die restlichen Karten (14 Karten) an den rechten Nachbarn weiter. Vom linken Nachbarn erhält man seinen Booster mit einer Karte weniger, sucht sich daraus wieder eine Karte aus und gibt sie wieder weiter an seinen rechten Nachbarn (jetzt noch 13 Karten).

Dies wiederholt man so lange bis alle Karten aus den ersten Boostern weg sind. Nachdem auch der zweite und dritte Booster auf diese Art verteilt wurde, hat jetzt jeder Spieler 45 Karten zur Verfügung, mit denen er (zzgl. beliebig vieler Standardländerkarten) sich ein mindestens 40 Karten umfassendes Deck baut. Dann wird im Schweizer Turnierformat gespielt.

Bei den Turnieren wo ich teilnehme, werden alle Mythic, Rare und Foil Karten am Ende des Turniers in die Mitte gelegt. Dann darf sich als Erster der Sieger des Turniers, dann der zweite, … eine Karte aussuchen. Das wird so lange gemacht bis alle Karten verteilt sind. Die gepickten Uncommons und Commons Karte behält jeder Spieler, sie werden nicht neu verteilt. So ist in diesem Turnierformat gleichzeitig auch ein “Preisgeld” ausgeschrieben.

Bei meinem ersten Turnier vor einer Woche bin ich sang und klanglos mit 0:3 Matches (0:6 Partien) untergegangen, ich wurde letzter von sechs Mitspielern. Diesmal lief es jedoch schon besser. Zum einen habe ich seitdem ein wenig gelesen :-) (das war auch ein Grund, warum wenig neues auf der Website / im Blog passierte), zum anderen hatte ich das Glück, die stärkste Karte des Turniers aus meinem ersten Booster ziehen zu können: Sarkhan Vol.

ein Freund, ein guter Freund … :-)

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Somit konnte ich mir diesmal den zweiten Platz von sechs Teilnehmern sichern (2:1 Matches, 4:3 Partien). Zwar war natürlich beim Verteilen der Preise mein Sarkhan schon weg, als 2. konnte ich mir aber eine andere nette Karte sichern :-). Diese Turnierform (Kosten so ca 10-11 Euro) gefällt mir richtig gut. Für den Gegenwert eines Kinobesuchs erhält man Spielspass für ungefähr eine Spielfilmlänge, lernt nette Leute kennen, die Anfängern auch gerne mal Tipps geben, und zum Schluss erhält man oft auch als letzter ein oder zwei gute Karten für die andere Spielvarianten von Magic.

Da alle die selbe Chance auf gute Karten haben, ist dieses Format auch sehr gut für Anfänger geeignet, da die verschiedenen Magic Karten sammlungen hier keine Rolle spielen. Aus diesem rund heißt es für mich im Normalfall => Donnerstag - it’s Magic time.

Spieletreff Deutz (Spielelupe) - 06.03.2009

Auch an diesem Freitag fanden sich wieder knapp 20 Spieler und ein Hund  :-) im großen Saal des Bürgerzentrums Deutz ein. Als erstes Spiel kam 24/7 auf den Tisch, das wir zu dritt spielten. Dieses Spiel von 2006 ist beim Verlag Sunriver Games erschienen. Für mich ist dieses Spiel ein guter Start in einen Spieleabend.

Foto vergessen - deshalb ein “Abbau-Foto” :-)

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Als nächstes kam als 4er mit Qwirkle ein weiteres Legespiel auf den Tisch. Dieses Spiel haben wir uns extra aus den USA mitbringen lassen, da es in Deutschland zumindestens zu diesem Zeitpunkt nicht erhältlich war.

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Zu jedem Spiel kam ein Mitspieler dazu, so dass wir Circus Maximus als 5er spielten. Das Spiel ist gut, jedoch finde ich bisher strategisch keinen Zugang zu dem Spiel. Kein Wunder das ich mich auf dem letzten Platz wiederfand.

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Mit Lungarno kam als nächstes ein Vertreter der Spieleneuheiten aus Essen 2008 auf den Tisch, was wir bisher nur auf dieser Messe gespielt hatten. Es müssen Plättchen gelegt und die eigenen Pöppel möglichst punkteträchtig auf den zuletzt gelegten Plättchen platziert werden. Hört sich nach Carcassonne an, verbreitet trotzdem ein anderes Spielgefühl. Das Ergebnis war relativ ausgeglichen, Klaus siegte mit 29 Punkten (28, 25, 25, 20 Punkte).

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Als letztes Spiel kam mit Metropolys von Ystari ein weiteres Spiel von 2008 auf den Tisch (als 4er), das ich ebenfalls bisher erst einmal gespielt hatte. Nach einer kurzen Phase der Irritation (gibt es da eine Strategie?) konnte ich mir etwas bei Klaus - sicherlich der Spieler in unserer Runde mit der meisten Metropolys Erfahrung - abschauen. Trotzdem war es für mich überraschend, dass ich das Spiel relativ klar mit 41 Punkten für mich entscheiden konnte. :-)

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Spieletreff Deutz (Spielelupe) - 27.02.2009

Beim ersten Spieletreff nach den tollen Tagen trafen sich wieder knapp 20 Freunde des Pöppels. Da jetzt so langsam die Nürnberg Neuheiten auf den Markt strömen und auch die Spiel 2009 bereits in ca. 8 Monaten ihre Pforten öffnet, war ich froh, das unser erstes Spiel die Liste der in Essen 2008 von uns gekauften aber noch nicht gespielten Spiele verkleinerte.

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Krakow 1325 AD ist bei dem kleinen Verlag Geode Games 2008 erschienen. Nach der ersten Partie fällt es mir diesmal schwer, eine erste Bewertung abzugeben. Auf jedenfall ist das Spiel bei uns in der ersten Partie nicht durchgefallen, auch wenn ich den letzten Platz belegen durfte. :-)

 Krakow 1325 AD: ich war im weißen Team :-)

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Als Fan der Mystery Rummy Serie habe ich mich natürlich darüber gefreut, dass Kerstin und Detlef den fünften Teil der Reihe - “Bonnie and Clyde” - dabei hatten. Im Gegensatz zu den ersten vier Teilen gibt es bei dieser Version ein kleines Spielbrett, trotzdem stellt sich das typische Mystery Rummy Spielgefühl ein. Wieder einmal wurde der Spielmechanismus interessant varriert, es ist nur schade, dass der fünfte Teil bei einem anderen Verlag erschienen ist und deshalb ein komplett anderes Design aufweist.

Mystery Rummy mit Brett: Bonnie and Clyde

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Mit der Schwarm kam dann ein weiteres Spiel von der Spiel 2008 auf den Tisch. Dieses Familienspiel vom bewährten Autoren-Duo Kiesling/Kramer versucht den Roman von Frank Schätzing adäquat auf das Spielbrett zu bringen. In unserer Runde kam das Spiel nicht gut an, aber immerhin würden wahrscheinlich (ich auf jedenfall) alle vier wieder bei einer nächsten Partie mitspielen.

auch für Nicht-Leseratten spielbar: Der Schwarm

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Zum Schluss haben wir als 5er Partien noch zwei Absacker gespielt. Hier hatte Klaus seinen großen Auftritt. :-) Erst kassierte er in einem Durchgang Pingu Party vier Minuspunkte (neuer Rekord!), konnte dann aber trotz zweimaligen Nullwurf mit sieben Würfeln einen Abbruchsieg bei Hoppladi Hopplada! für sich verbuchen.

Spieletreff Deutz (Spielelupe) - 20.02.2009

Da in Köln und Umgebung mal wieder der Karneval ausgebrochen ist, waren wir gestern mit 10 Spielern eine etwas kleinere Besetzung. Als erstes Spiel kam mal wieder Fauna (diesmal als 3er) auf den Tisch. Es lief gar nicht, so daß ich dem letzten Platz nicht entfliehen konnte. :-)

drei Spieler - drei verschiedene Kontinente

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Mit Livingston kam als nächstes ein neues Spiel aus Nürnberg auf den Tisch. Eigentlich hat das Spiel interessante Mechanismen und schönes Material. Auch habe ich kein Problem mit dem harten Mechanismus, das der Spieler, der während des Spiels das wenigste Geld sammelt, am Ende ausscheidet. Trotzdem konnte mich das Spiel nicht überzeugen, da hier noch nach meinem Gefühl der Feinschliff fehlt (Mechanismen, Spieldauer, Spielmaterial).

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Danach haben wir zu fünft einen Prototypen getestet. Das Spiel ist für Familien mit Kindern ab 7-8 Jahre geeignet. Bereits bekannte Mechanismen wurden neu zusammengestellt und mit weiteren neuen Ideen kombiniert.

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Einauge sei wachsam, eine weitere Neuheit aus Nürnberg, kannte ich bereits. Da mir dieses schnelle Spiel schon beim erstenmal gefallen hat, habe ich es bereits gekauft. Diesmal haben wir es zu fünft gespielt.

Erklärrunde für die anderen Mitspieler

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Als letztes haben wir noch eine Partie Fauna gespielt, diesmal jedoch als 6er. Trotz der geringeren Chance konnte ich mir wieder den letzten Platz sichern.

 

RegVor 2009 in Odenthal

Auch dieses Jahr fand wieder an einem Sonntag (gestern :-) ) ein RegVor Turnier in Odenthal statt. Diesmal traten 16 Teams bei den vier Spielen (Wikinger, Säulen der Erde, San Juan und Kingsburg) an. Start des Turniers war um ca. 12:00.

“denkende Stille”

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Direkt mit dem ersten Spiel kam eins meiner beiden Favoriten Spiele dieses Tages auf den Tisch. Zum erstenmal seit längerem wurde ich letzter in einer Partie Wikinger. Was für ein Start, nicht nur das ich wahrscheinlich den geringsten Siegeswillen am Tisch hatte, ich spielte auch einfach schlecht. Trotzdem hatte ich eine sehr nette Runde beim ersten Spiel.

man kann besser spielen :-)

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Direkt in der nächsten Partie mußten wir Säulen der Erde spielen. Dies ist von den vier Spielen das Spiel, was ich am wenigsten mag, wobei dies klagen auf hohem Niveau darstellt. Leider hatten wir an unserem Tisch einen Vertreter einer sehr ehrgeizigen Mannschaft, die für eine höhere Qualifikationschance auch immer gerne aus einem anderen Bundesland anreisen.

 in der dritten Spielrunde

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Dieser etwas ältere Spieler versuchte einen auf blöde zu machen, kannte aber die Regeln besser als wir :-). Ihm gehörten 60% der Denkzeit in dieser Partie und er mußte alles immer kommentieren. Nachdem ich eine Kopfschmerztablette einer Mitspielerin genommen hatte, konnte ich das Spiel für mich überraschend doch noch sehr knapp gestalten. Insbesondere durch eine konsequente Geldstrategie kam ich zum Schluss noch auf einen Punkt ran (2. Platz). Ich hätte gerne das dumme Gesicht gesehen, immerhin schaffte er es, das wir bei diesem Spiel als letzter fertig wurden.

 grün hätte den Sieg verdient :-)

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Die Partie San Juan startete bei mir sehr gut, leider bekam ich ich kein 6er Gebäude und mir ging zum Schluss die Puste aus. Super, wieder Letzter. Zum Schluss kam mit Kingsburg mein absoluter Favorit dieses Tages auf den Tisch. Als Anke mit ihrer Partie fertig war und an meinen Tisch kam, sah es schon wieder nach einem 4. Platz aus.

Das Spiel lief in den letzten Runden so seltsam, das ich mich mit einem Schlussspurt noch auf einen geteilten ersten Platz katapultieren konnte. Da ich mehr gebaut hatte, wurde daraus sogar ein alleiniger erster Platz.

Rathaus, Schmiede und Kapelle kamen bis zum Ende noch dazu

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Wir waren mit dem Abschneiden unseres Teams (11.) wieder sehr zufrieden. Aber selbst ein letzter Platz würde uns nicht belasten, da wir, wie fast alle Teams (vielleicht 3-4 Ausnahmen) nur wegen dem Spass teilnehmen. Bei der Geschlechterwertung siegten in unserem Team klar die Frauen. Anke wurde in unserem Team als Beste hervorragende 12..

Spielekritik - Roll Through the Ages

Rollend durch das tschechische Spiel von 2006? Ähnlich wie bereits Kingsburg und Stone Age wird bei Roll Through the Ages versucht strategische Entscheidungen mit einem Würfelmechanismus zu verbinden. Gelingt dies ähnlich gut, oder bekommt das Spiel nur eine kleine Randnotiz im Buch der Spielegeschichte?

Das Thema:

Die Spieler führen jeweils eine eigene Zivilisation. Durch den Bau von Städten, Entwicklungen, die Fertigstellung von Monumenten und dem Vermeiden von Katastrophen wächst die Bedeutung der eigenen Zivilisation und das Punktekonto des Spielers.

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mehr …

Kellerfund

Da ich noch immer auf der Suche nach meinen alten Magic Karten bin, habe ich gestern ein wenig unseren Keller durchstöbert. Dabei ist mir ein unbekanntes Spiel zwischen die Finger gekommen, dass anscheinend meine Frau in unsere Ehe mitgebracht hat. :-)

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Wer macht die längsten Ferien auf dem Lande? ist vom Landwirtschaftsverlag (damals) in Münster-Hiltrup herausgegeben worden. Das Spiel scheint schon ziemlich alt zu sein und es ist auch ordentlich ramponiert. Auf BGG und auch bei Google gibt es überraschenderweise keine Infos zu diesem Spiel. :-)

Das besondere an dem Spiel ist die Tatsache, dass der Spielplan erst aus 750 Teilen zusammen gepuzzelt werden muss. Weitere allgemeine Infos (Spieleranzahl, Spieldauer etc.) geben weder die Schachtel noch die Anleitung preis.

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Ob das Spiel komplett ist, weiss ich leider nicht (und werde es wohl auch nie erfahren). Anscheinend ist dieses Würfel-Laufspiel für 5 Personen ausgelegt, zumindestens sind in unserer Schachtel 5 verschiedenfarbige Pöppel :-) . Das besondere an diesem klassischen Laufspiel ist das Ziel der Spieler. Hier geht es nicht darum möglichst schnell anzukommen, sondern möglichst “lange Ferien auf dem Land” zu machen.

Eine Rezension oder ersten Eindruck werdet ihr von mir wohl nicht bekommen, da die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Spiel auf den Tisch kommt, nur mikroskopisch klein über 0 liegt. :-)

Magic - Release Turnier 07.02.2009

Durch Zufall hatte ich erfahren, dass zum Verkaufsstart der neuen Magic Erweiterung Conflux in verschieden Läden in Deutschland Prerelease- (31.01.) und Release-Turniere stattfinden. Magic Turnier, da war ich noch nie, also hin.

Objekt der Begierde links im Bild

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Durch meine früheren Besuche im Hiveworld und Gespräche mit Christopher wußte ich, das dort solche Turniere gut besucht sind. Also bin ich gestern so um 13:15 im Laden aufgekreutzt. Als erstes war ich überrascht, wieviele Spieler an diesem Release-Turnier teilnahmen. Mit 44 Spielern waren nur 10 Spieler weniger erschienen als bei dem noch wichtigeren Prerelease-Turnier am selben Ort.

44 Spieler im Magic-Duell

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Für 22 Euro Teilnahmegebühr erhielt jeder Spieler drei Boosterpackungen (je 15 Karten) der Conflux Erweiterung, eine Turnierpackung (75 Karten) der Shards of Alara Erweiterung und für das Turnier nicht relevant eine Promo-Karte mit dem Release Datum. Da bei diesem Turnier das Sealed Format gespielt wurde, mussten die Spieler nur aus diesen Karten ihr 40er Kartendeck für das gesamte Turnier zusammenstellen.

das Beste aus 120 zufälligen Karten machen

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Ich selber finde so eine Turnier Form sehr interessant. Hier hat kein Spieler durch größere Investitionen oder “länger dabei sein”eine bessere Kartenauswahl, alle haben die gleiche Chance bei der Zusammenstellung des Decks. Natürlich spielt die Erfahrung und die strategischen Fähigkeiten eine sehr große Rolle, wichtig ist aber auch das Kartenglück bei den 120 Karten.

Sealed: hier müssen Können und Glück zusammen kommen

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Insgesamt wurden 6 Runden gespielt. In einer Runde hatten die beiden Gegner 50 Minuten Zeit und es wurde Best of three gespielt. Viele Matches waren bereits sehr schnell beendet, einige wenige wurden durch die Zeit entschieden, so daß auch Unentschieden möglich waren. Durch ein Wizard eigenes Programm wurden in diesem (Sealed) Swiss Format die weiteren Begegnungen und schlussendlich der Sieger nach 6 Runden ermittelt.

15 Spieler in den Preisen

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Das Turnier wurde sehr gut organisiert und zumindestens in der Zeit wo ich da war, gab es keine Probleme im Turnierablauf oder bei den Spielen. Natürlich habe ich auch das eine oder andere Gespräch geführt, auch wenn ich nicht immer alles rund um Magic verstanden habe. :-) So zeigte mir ein Spieler auch einige besondere Karten der neuen Edition.

 das Highlight der Conflux Expansion

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Es ist zwar etwas ruhiger um Magic geworden, die gestrige Veranstaltung hat mir jedoch gezeigt: Magic lebt. Die Fanbasis ist breit und auch “Nachwuchs” ist immer wieder zu sehen. Die Spieler sind überwiegend sehr nett, und beantworten auch gerne Fragen von Magic-Vollpfosten wie mir. Das einzige kleine Manko ist die doch geringe Verbreitung beim weiblichen Geschlecht, so gab es bei den 44 Teilnehmern nur eine Frau.

Magic lebt

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Bei mir hat der heutige Besuch dazu geführt, dass wir in den kommenden Wochen dieses Spiel mal ausprobieren werden. Aus diesem Grund habe ich gestern auch ein wenig eingekauft. Vielleicht finde ich auch meine alten, bisher ungespielten Magic-Karten. :-)

Mein Einkauf

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Für alle die mit dem Spiel anfangen wollen, kann ich nur das kostenlose Starter Set auf der Magic Homepage empfehlen. www.wizards.com

 

www.hiveworld.com