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Archive für März 2010
Bilstein März 2010 - Freitag 26.03.2010
31.3.2010 von Thomas.
In der ersten Nacht schlief ich trotz einer suboptimalen Matratze sehr gut, so dass ich voller Tatendrang in den Freitag startete. Asteroyds war da genau das richtige Kaliber für einen so ausgeschlafenen Spieler wie mich.
Als Kurzbeschreibung: RoboRally trifft auf das alte Computerspiel Asteroids. Die Spieler versuchen in der von uns gespielten Variante vier sich bewegende Sternentore zu passieren. Im Gegensatz zu RoboRally sind hier nicht die Mitspieler das Problem sondern die sich ebenfalls bewegenden Asteroiden, die sich auch noch unterschiedlich verhalten.
das Chaos macht größtenteils den Spielspass aus
Vor der eigentlichen Raumschiffprogrammierung werden drei Würfel geworfen, die die zukünftige Bewegung aller Asteroiden und Tore vorgeben. Innerhalb von 50 Sekunden müssen dann die Spieler auf ihren “Kontrollpulten” die nächsten sechs (ggf. sieben) Spielzüge ihrer Raumschiffe vorausplanen. Erst dann bewegen sich die Asteroiden und anschließend die Raumschiffe. Für den sich das chaotisch anhört, liegt da gar nicht so falsch
. Wir haben jedenfalls in unserer 5 Partie sehr gelacht, obwohl wir die Planungsphase schon zeittechnisch ein wenig entschärft hatten. Trotz meiner “überragenden” Flugfähigkeiten mußte ich mich mit einem dreifach belegten dritten sprich letzten Platz zufrieden geben.
hier wird ein Raumschiff gesteuert
Als nächstes kam erneut ein Rennspiel als 5er auf den Tisch, nur das wir diesmal auf das weltliche Verkehrsmittel Fahrrad umstiegen. Obwohl Velo City eine relativ kurze Regel enthält, bietet dieses Würfelspiel doch ein paar taktische Möglichkeiten. Da gerade die Energy Drinks eine wichtige Rolle spielen, würde es mich nicht wundern, wenn es demnächst eine Red Bull Edition geben würde.
Obwohl es nach meinem ersten Eindruck kein schlechtes Spielist , konnte es mich nicht in der ersten Partie absolut überzeugen. Dabei hat es den Vorteil, dass man es mit 3 bis 7 Personen spielen kann. Da wir nur den Sieger ermittelten, kann ich meinen Platz leider nicht mitteilen, gut so.
Fahrradkuriere werden durch Energy Drinks schneller - Fiktion?
Ab und zu freue ich mich, wenn ein Deduktionsspiel auf den Tisch kommt. Dies war auch bei Mystery Express von Days of Wonder der Fall. Schon das Material konnte überzeugen und nach der ersten Runde galt dies auch für das Spiel. Nach gefühlten vier Stunden (es waren so ca. 2,5 bis 3 Stunden) bzw. 4 oder 5 Runden (habe ich wohl verdrängt) waren wir alle von Mystery Express enttäuscht. Das Spiel dauert viel zu lange und wir hatten das Gefühl zu wenig Einfluss auf das Ergebnis zu haben. Da spiele ich doch lieber Klassiker wie Inkognito oder Cluedo. Als es dann endlich zu Ende war, konnte sich Dany durch einen Tiebreaker durchsetzen.
mit diesen Figuren bewegen wir uns durch den Zug und suchen nach Hinweisen
Ich mag Essen (auch die Stadt
, zumindestens im Oktober) und Stichspiele. In “Zu viele Köche” verbinden sich die beiden Elemente, aber ist es auch schmackhaft? Zumindestens die erste Partie war kurzweilig und gefiel mir , auch wenn das Spiel kein Highlight ist. Durch das Festlegen des eigenen Ziels in Form des Ausspielens einer Zielkarte ändern sich die Konkurrenzverhältnisse in jeder Runde. Mal ist es einfacher, mal schwerer natürlich immer abhängig auch von den eigenen Karten. Ich wurde nur knapp geschlagen Zweiter (23, 22, 15, 14 und 6 Punkte).
eine Runde Gemüse für mich
Was ist die Steigerung von 6 nimmt? Genau 11 nimmt. Unsere nächste Partie sollte zeigen, ob dies auch für den Spielspass gilt. Nach dieser Partie lautet meine Antwort: nein. 6 nimmt bietet das größere Chaos und ist für mich einfach nur fun. 11 nimmt dagegen ist planbarer (insbesondere ab der Mitte einer Runde), dadurch verliert es einiges von diesem Funfaktor. Trotzdem hat mir dieser Nachfolger ganz gut gefallen und ich würde sofort wieder mitspielen, und das obwohl ich abgeschlagen Letzter wurde.
wieder einmal Hornochsen …
Nach dem Abendessen wurde es wieder mal Zeit für ein paar größere Spiele. Den Anfang machte eine 4er Partie Revolution von Pegasus (deutsche Ausgabe). Spiele bei denen verdeckt auf Aktionen, Waren etc. geboten werden muß, ist nicht jedermanns (in diesem Fall Frau) Sache, da man auch häufiger leer ausgeht. Mir dagegen liegen solche Art von Spielen, da ich i.d.R, die Mitspieler gut einschätzen kann. Diese Partie lief deshalb nicht überraschend sehr gut für mich, und ich konnte einen klaren Sieg erzielen (212, 149, 115 zu 48 Punkte). Revolution gefällt mir ganz gut (ich mag aber die amerikanische Version lieber), auch wenn ich sicherlich nur ab und zu Lust auf eine Partie habe. Zumindestens auf zwei meiner drei Mitspielerinnen müßte ich jedoch bei weiteren Partien verzichten.
das sind mal Sichtschirme - deutsche Version von Revolution
Danach mischten sich die Tische neu und ich nutzte die Gelegenheit zu einer ersten Partie Automobile. Martin Wallace ist sicherlich zur Zeit einer der beliebtesten Autoren für anspruchsvolle Strategiespiele der zwei bis drei Stunden Klasse. Auch in diesem Spiel verbindet er neue und bekannte Mechanismen zu einem für mich sehr guten Spiel. Natürlich sollte man ein Faible für Wirtschaftsspiele und das dazugehörige Rechnen haben. Darüber hinaus hatte ich das Glück, in einer Runde zu spielen, deren Teilnehmer das Rechnen und Überlegen nicht übertrieben und ähnlich wie ich auch das eine oder andere aus dem Bauch heraus entschieden.
Während des Spiels hatte ich keine Ahnung wie das Ergebnis aussehen würde, da selbst in der letzten Runde vor der Auto Produktion das Geld bei allen sehr knapp war. Entschieden wurde das Spiel zum Schluß durch das Ziehen des einen Plättchens für die Nachfrage der Luxus Autos. Alles außer einer zwei bedeutete, dass ich auch noch meinen 2. Luxuswagen hätte verkaufen können und den Sieg davon getragen hätte. Would be, could be, should be are the loosers best friend
, wie ein Freund von mir immer zu sagen pflegt. Somit wurde ich zweiter in dieser sehr spannenden Partie (4.240, 4.080, 4.040 und 3.210 Dollar).
mal ein Thema was nicht so häufig anzutreffen ist
Als letztes Spiel kam mit Vasco da Gama ein eher untypischer Absacker auf den Tisch. Nach mehreren Partien gefällt mir das Spiel von What’s your game immer noch sehr gut. Gerade zu viert kann der Wettstreit um den bestmöglichen Zugriff auf Schiffe, Mannschaft, Geld und Personen bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Aktionsreihenfolge sehr fordernd sein. Sicherlich ist 24 Uhr nicht die ideale Zeit zum Start einer solchen Partie, so dass der eine oder andere Spielfehler auftrat. Da sich diese aber gut verteilten
, gab es ein knappes Rennen um den Sieg, bei dem ich als dritter in den Hafen einlief (75, 69, 64 und 49 Punkte).
für mich eines der Highlights von der Spiel 2009
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Bilstein März 2010 - Donnerstag 25.03.2010
30.3.2010 von Thomas.
Neues Jahr, erster Bilstein Termin und ich habe richtig Lust darüber zu berichten. Endlich hat auch für mich und Spielen-geht-immer das neue Jahr richtig angefangen.
Der Start zu einem verlängerten Bilstein Wochenende hat bei uns inzwischen schon gewisse traditionelle Züge entwickelt. Um ca. 13 Uhr am Hotel ankommen, kurz alles im Zimmer auspacken, dann im Auto zum Nachbarort fahren, im “Stammrestaurant” einen Salat essen, dem Spieladen dieses Ortes zwecks Schnäppchensuche einen kleinen Besuch abstatten und auf der Rückfahrt zum Hotel verhindern, dass einem die Vorfreude die Luft zum atmen nimmt. OK, bei mir war es diesmal wohl eher die ausklingende Bronchitis.
Diesmal hatte sich bereits eine erste 4er Truppe gefunden, als wir im Spielraum ankamen, so dass wir uns erstmal die vom Veranstalter zur Verfügung gestellten Spiele anschauten. Wie immer war die Auswahl groß. Nur “Freakspiele” und längere Strategiespiele (ab 3 Stunden) waren diesmal (erstmal) nicht vorhanden, es fehlten aber auch noch die Kisten der Spieler, die i.d.R. solche kleinen Lücken ausgleichen.
ein kleiner Teil der am Wochenende zur Verfügung stehenden Spiele
Um die Wartezeit auf die Ankunft der nächsten Teilnehmer zu überbrücken, starteten wir als 2er Partie mit einer Nürnberg Neuheit in den Spieletreff. Keltis - das Orakel ist das neueste Kniz… ähm Spiel des Jahres 2008 Familienmitglied. In dieser eigenständigen Version arbeiten sich unsere Spielfiguren kreisförmig in das Zentrum. Es gibt bekannte und neue Punkte- bzw. Aktionsmöglichkeiten, so daß das “Thema” noch weiter variiert wird. Die Partie konnte ich mit 100 zu 85 für mich entscheiden.
5 Spielsteine auf den rotmarkierten Zentrumsflächen: das Spiel ist aus
Neue Mitspieler trafen ein, so dass wir uns nun als 4er Besetzung einer weiteren Nürnberg Neuheit stellten. Don Quixote von Pegasus ist ein Legespiel mit verwandtschaftlichen Verhältnissen zu Take it Easy und zu Cities, diesmal jedoch in einem mittelalterlichen Gewand. Im Gegensatz zu den beiden erstgenannten Spielen wird bei Don Quixote immer der Platz für das nächste Plättchen vorgegeben, man hat jedoch (fast) immer eine Auswahl an Plättchen für diese Platzierung. Die Partie konnte ich sehr knapp gewinnen (73 zu 72, 71 und 66 Punkte).
die Landesverteidigungsregel hatten wir leider falsch verstanden
Danach spielten wir eine weitere Partie Keltis - das Orakel diesmal aber als 4er. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielern fand ich schon Keltis nicht so schlecht. Mit Erweiterung ist es für mich sogar ein gutes Spiel. Das Orakel liegt bewertungstechnisch für mich nach zwei Partien zwischen Keltis mit und ohne Erweiterung. Ich würde es sofort wieder mitspielen, zur Zeit ist aber kein Kauf geplant. Diesmal konnte meine Frau den Spieß umdrehen und gewann vor mir mit 54 zu 52, 48 und 36 Punkten. Auch in dieser Partie nutzten wir eine Option zum Punktesammeln fast gar nicht …
… eine neue Option Punkte zu machen: die Orakelfigur
Sultan von Queen Games ist ein kleines Zockerspiel das in Essen 2009 vorgestellt wurde. Ich mag auch diese Art der Spiele, aber bei unserer ersten Partie wollte der Funke nicht überspringen. Einfache kurze Regeln sind gut, trotzdem sollte ein Spiel Spass machen. Den konnte ich in der ersten Partie nur im Ansatz entdecken, dies hatte nichts mit meinem Abschneiden zu tun :-). Bieten mit verdeckten Karten auf Edelsteine, hört sich langweilig an … Auch den drei anderen Mitspielern gefiel das Spiel nach meinem Eindruck nicht besonders gut. Kerstin konnte die Partie ganz klar für sich entscheiden (65, 48, 41 und meine 39 Punkte).
der Sultan und die Edelsteine, kein Titel für mich
Das nächstes Spiel des Tages könnte man mit Knizia meets Packeis am Pol beschreiben. Zum Original wurden jedoch weitere Elemente (verschiedene Punktemöglichkeiten, Tunnel und Wege, Lager und zwei Jahreszeiten) hinzugefügt, so dass man es sicherlich als absolut eigenständig bezeichnen kann. Die erste Partie gefiel mir ganz gut, jedoch werden hier erst weitere Partien zeigen, ob das Spiel noch zulegen kann (Kauf!) oder ob es im Spiele-Nirvana endet. Vielleicht hat es ja das Potenzial, als mittelschweres (?) Familienspiel auf die Empfehlungsliste Spiel des Jahres 2010 zu kommen. Unsere Partie konnte ich knapp mit 104 zu 101, 94 und 85 Punkten gewinnen.
hier werden Waffen gesammelt und Mammuts gejagt
Samarkand (- Wege zum Reichtum) von Queen Games ist keine Neuauflage des 1980 bei Schmidt erschienenen Spiels von Sid Sackson. Bei diesem Spiel von Peters und Wu versuchen die Freunde des anspruchsvolleren Familienspiels möglichst viele Waren mit Karawanen einzusammeln und gewinnbringend in (mehrere!) Kaufmannsfamilien einzuheiraten. Das Spiel gehört für mich nach der ersten Partie in die sehr große Kategorie nettes Spiel, würde ich in vielen Situationen mitspielen aber nicht (zum vollen Preis) kaufen. Anscheinend war ich nicht attraktiv genug um bei den erfolgreichsten Familien eine Chance zu haben :-), so mußte ich mich mit dem 3. Platz zufrieden geben (60, 57, 48 und 32 Punkte).
der Mann mit den drei Familien
Havanna von eggertspiele hat nicht nur die “Hauptstadt-Verbindung” zu Cuba, auch grafisch zeigt sich die Verwandtschaft. Spielerisch dagegen gibt es kaum Gemeinsamkeiten, so dass diese Nähe eher zu Irritationen führen kann. Für mich ist Havanna sicherlich kein Highlight, aber es ist nett und spielt sich sehr flott. Meine Mitspielerinnen waren teilw. eher enttäuscht von der cubanischen Hauptstadt. Ich konnte bei der Partie nur den dritten Platz erreichen, trotzdem muß ich mir für weitere Partien wohl neue Mitspieler suchen.
… und von wem ist die Grafik?
Danach waren wir nur noch zu dritt und traten erneut gegen Windmühlen an. Gerade als Starter, Überbrücker und Absacker mag ich solche Legespiele sehr gerne. Don Quixote hat mich auch in der 2. Partie nicht enttäuscht. Es varriert den bekannten Mechanismus auf eine interessante und spassbringende Weise. Natürlich sollte man Legespiele mögen, dann aber kann ich zumindestens einen Blick auf dieses Spiel empfehlen. Jedenfalls landete dieses Spiel als erstes auf meinen Bilstein-Einkaufszettel. Für mich lief diese Partie nicht so gut und ich mußte mich mit dem letzten Platz begnügen (71, 61 und 60 Punkte).
die Windmühlen dürfen natürlich nicht fehlen
Das letzte Spiel des Abends war Schweinebande von Stefan Dorra. Nach der Partie war ich ein wenig überrascht, dass dieses doch sehr einfache Familienspiel beim Hans im Glück Verlag erschienen ist. Nicht nur die Mechanismen auch die Grafik entsprechen nicht dem von mir wahrgenommenen Bild eines Hans im Glück Spiels. In dieser ersten Partie konnte mich das Spiel nicht wirklich überzeugen, die Partie tat aber auch nicht weh. Mit einem Punkt Rückstand konnte ich mir einen 2. Platz sichern.
nach der ersten Partie keine Sauerei, aber auch kein freudiges Quicken
Geschrieben in Spielereisen, Brettspiele | 1 Kommentar »
Spieletreff Engelshof - 05.03.2010
8.3.2010 von Thomas.
Nachdem wir letzte Woche in einer kleinen Besetzung gespielt hatten, waren es an diesem Freitag in der Spitze wieder über 10 SpielerInnen. Zum Start des Spieleabends begannen wir an zwei Tischen mit kurzen Startern, da sich der eine oder andere “Magen-Munition” bestellt hatte.
gute Besetzung: drei Tische mit 12 Spielern (einer muss ja das Foto machen
)
Bei uns kam mit Ubongo 3D die neueste Variante dieser “Spielefamilie” auf den Tisch. Bereits die zweidimensionalen Varianten haben mich schon teilweise verzweifeln lassen. Trotzdem spiele ich solche Spiele ab und zu gerne mit, auch wenn Puzzle-Spiele sicherlich nicht zu meinen Favoriten-Genres gehört. Bei der 3D Variante stoße ich noch schneller an meine Grenzen. Wäre es unser Exemplar gewesen, hätte ich wahrscheinlich eine Flex rausgeholt, um die überstehenden Würfel abzuschneiden und sie in die Lücken zu stopfen. Wer das Spiel gewonnen hat, kann ich gar nicht sagen, ich war es jedenfalls nicht.
irgendwie nicht ganz richtig
Dann kam die große Essenspause für einen Teil der Spielerschaft. Auch für mich begann in Erwartung des Essens die Pause. Als die anderen fertig mit Essen waren, durfte ich weiter auf mein Essen warten, die Nudeln mussten wirklich sehr frisch sein.
Da es bei mir noch dauerte, fingen die anderen mit einer 5er Partie El Paso an. Sehr vage und nur kurz beschrieben: Diamant im wilden Westen mit etwas höherem Verwaltungsaufwand. Da ich nicht mitspielte, mußte ein anderer “echter Kerl” meine Rolle in so einem Spiel übernehmen. O-Ton: “Ich habe nicht Scheiße gespielt sondern nur sehr risikofreudig.” Wenn ich mit von der Partie gewesen wäre, hätten das meine Worte sein können.
echte Männer tragen Reebock, essen Prinzenrolle und beenden nie vorzeitig eine Runde
Da das mit dem Essen diesmal etwas unglücklich ablief, kam mit Egizia als 4er mein zweites und zugleich letztes Spiel des Abends auf den Tisch. Egizia gehört für mich nach den ersten Partien zu den besten 30% des Spieleoutputs Essen 2009. Wie bisher immer verlor ich nach der ersten Runde ein wenig den Kontakt zur Spitze. Anders ausgedrückt, ich ließ mich taktisch zurückfallen
, um in den späteren Runden immer als erster ein Schiff einsetzten zu können. Da ich diesmal Glück mit den Sphinx Karten hatte, konnte ich in der letzten Runde das Feld von hinten “überrennen” und mit 98 Punkten (zu 95, 86 und 84) knapp vor meiner Frau gewinnen.
rot mit Taktik: sich erst zum Schluss in den “Führungswind” stellen
Weitere Spiele des Abends auf den anderen Tischen waren: Schweinebande, Zug um Zug, Keltis und das Geheimnis der Abtei.
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