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Archive für Dezember 2009

Donnerstag 11.12.2009 - it’s Magic

Diesen Donnerstag saß ich in einem qualitativ hochwertigen 8er Draft im hiveworld. Ein jüngerer Spieler drückte es sehr direkt aus: 7 gute Spieler und Thomas. Da hatte ich ja nichts mehr zu verlieren. :-) Eingerahmt von Reinhold Kohl (zweifacher Grand-Prix Top 8 Spieler in 2009) und Andre Luff (Top 8 bei der deutschen Meisterschaft 2009) durfte ich dann meinen ersten Booster aufreißen. Irgendwie lief es gar nicht rund, so dass ich zu Beginn des dritten Boosters auch noch neben schwarz und grün weiße Karten nahm, um genug spielbare Karten zu bekommen.

Dreifarbig ist sicherlich nicht zu empfehlen, da aber rechts und links von mir ebenfalls Schwarz Drafter saßen und mir dies zusammen mit grün nicht genug Qualität zur Verfügung stellte, war das der Versuch, noch irgendwie ein spielbares Blatt zu bekommen. Mein Deck hatte ein paar schnelle Kreaturen (z.B. Cliff Threader, Kor Aeronaut, Bloodghast, 2x Guul Draz Vampire), Manafixing (Harrow und Khalni Gem), kaum Removals (Arrow Volley Trap), ein paar “Tricks” (Vampire’s Bite, Primal Bellow und Vines of Vastwood) und ein paar Spoiler (Vampire Nighthawk, Shephard of the Lost und Emeria Angel).

Mein erster Gegner (ihr erinnert Euch an seine Aussage: 7 gute Spieler …) setzte noch einen drauf, und er meinte im Spass: “da ist ja mein Freilos.” Die erste Partie lief auch ganz nach seinem Geschmack ab. Sehr schnell und ich hatte nicht den Hauch einer Chance. Die zweite Partie dauerte etwas länger und irgendwie bemerkte ich ab der Mitte der Partie ein wenig Nervosität. Da ich bei Magic noch nicht mal einen guten Ruf zu verlieren habe, war ich es nicht. Die Entscheidungspartie lief wieder gut, insbesondere weil er meinen großen Wurm irgendwie übersah. 2:1 für mich, tja man sollte auch Magic Anfänger immer ernst nehmen. :-)

Das nächste Match lief für mich überraschend positiv und ziemlich ungefährdet ab. Plötzlich stand ich in diesem sehr guten Spielerfeld im “Endspiel” um den Draftsieg. Tja, bei meinem Glück war mein Gegner Reinhold. Hier passierte das, was ich auch bei meinen Gegnern zuvor erwartet hatte, ich verlor 0:2. Die erste Partie war noch ziemlich knapp. In der 2. Partie blieb ich auf drei Ländern und meinen großen Kreaturen sitzen. Trotzdem konnte ich ihn nochmal überraschen. Er griff zum Finish ohne Not mit seinen vier Kreaturen an (hinten jeweils mit Wert 1). Bam, Arrow Valley Trap und sein Bord war leer. Jetzt ein Land und ich hätte das Spiel mit dem Emeria Angel vielleicht noch rumreißen können. Kein Land - Kein Sieg.

Egal, in dieser Besetzung mit diesem (vielleicht von mir unterschätzten) Blatt war ich mit meinem Abschneiden als Zweiter doch sehr zufrieden. Faszinierend war für mich die Tatsache das Reinhold, Andre und ich nebeneinander saßen, alle drei schwarz spielten und wir uns die ersten drei Plätze teilten. Was soll ich dazu sagen, it’s Magic.

Spieletreff Engelshof - 04.12.2009

Nach zwei Wochen Spielereisen konnte ich diesen Freitag, leider ohne meine Frau, endlich wieder am Spieletreff Engelshof teilnehmen. Da diesmal auch noch weitere Stammteilnehmer nicht konnten, war ich mit Elisa die erste halbe Stunde alleine. Gottseidank hatte sie zwei Magic Decks (Mill und Vampire) dabei, die wir dann testeten. Kurz bevor wir ins hiveworld zum Draften fahren wollten, erschien doch noch eine dritte Spielerin, mit der wir dann eine Partie Heidelbär spielten. In weiser Voraussicht hatte ich bei dieser kleinen Besetzung bereits ein paar Karten aus dem Spiel entfernt. Da wir aber nicht wirklich erfolgreich beim Raten waren, und inzwischen auch ein vierter (gleichzeitig auch der letzte) Spieler sich zu uns gesellte, entfernte ich noch ein paar Karten, so dass selbst wir irgendwann das Spielende erreichten. :-)

Zu viert starteten wir dann mit Vasco da Gama, einem potentiellen Highlight der Spiel 2009. Da es außer mir keiner kannte und ich einem pelzigen Waldtier am ähnlichsten sehe, mußte ich gezwungener Maßen den Erklärbären spielen. Das Spiel ist in ca. 20-30 Minuten zu erklären, zumindestens wenn man auch ein paar Spieletipps den Neulingen mitgeben will. Meine Erklärung war anscheinend zu gut, da ich “nur” (aber zumindestens sehr knapp) Zweiter wurde (75, 74, 61 und 58 Punkte). Das Spiel kam zumindestens bei zwei der drei Mitspielern sehr gut an, der dritte Mitspieler äußerte sich nicht wirklich zu dem Spiel.

meine zwei 11er Schiffe reichten nicht zum Sieg

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Als letztes Spiel des Abends kam dann ein Spiel aus Neuseeland auf den Tisch. Ob es nur dort gekauft wurde, oder es aber dort seine Herkunft hat, kann ich nicht sagen, da ich bei der Erzählung bereits mit den Plättchen spielte. :-) Bei Tantrix versuchen die Spieler, durch geschicktes Legen der Plättchen eine möglichst lange Linie in der eigenen Farbe zu erstellen. Die Regel des Pflichtlegens benötigt ein wenig Übung, auch sonst stellte ich mich laut des Spielebesitzers nicht besonders geschickt an. Trotz Abzüge in der B-Note konnte ich das Spiel überraschend gewinnen und das sogar mit ein wenig Abstand (28, 17, 14 und 10 Plättchen).

ein Spiel für meine Frau

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Donnerstag 04.12.2009 - it’s Magic

Nach fast zwei Monaten (Messe und Spielereisen) konnte ich gestern endlich wieder im hiveworld Magic spielen. Nach ein paar Tests meines Mill-Decks war es wieder so weit: Draaaaaaaaaft. Tja, leider sind zwei Monate Pause für einen Anfänger wie mich problematisch. So draftete ich einen absoluten Rot-Schwarzen Haufen in dem fast alle guten Karten der Edition in diesen Farben mit Abwesenheit glänzten, deshalb zähle ich sie auch nicht auf. Die ersten beiden Spiele verlor ich jeweils 2:0, obwohl ich auch diese Decks nicht für allzu stark einstufte. Vielleicht war ich nur der Blinde unter den Einäugigen (hm, irgendwie ist da was falsch :-) ). Die letzte Partie brauchte ich wegen einem Drop nicht zu spielen, das war auch gut so. Fazit: 5. von 6 Spielern (12er Draft, 2 Gruppen a 6 Spieler), schlechtes Deck, unsicher gespielt, nichts gutes gepickt, trotzdem - endlich wieder Magic.

Da direkt im Anschluss ein 2. privater Draft stattfand, konnte ich direkt mir wieder ein wenig Sicherheit holen. Diesmal war es ein rot-weißes Deck, dem nur 2-3 rote Removals und 2-3 Equipments (Adventuring Gear oder die Machete) zu großer Klasse fehlten. Vorhanden waren: z.B. 2x Kor Duelist, Hellfire Mongrel (hat ein Spiel alleine gewonnen), 2x Steppe Lynx, Kazandru Blademaster, Shepherd of the Lost, das Wldschwein, Journey to Nowhere und Windborne Charge. Im Gegensatz zum ersten Draft gewann ich die ersten beiden Partien (OK gegen meinen 2. Gegner glücklich 2:1) , so dass ich dann im “Finale” stand. Lustigerweise spielte auch mein Gegner rot-weiss. Dieses Spiel verlor ich aufgrund minimal geringerer Kartenqualität aber extrem geringerer Spielqualtät 2:0 gegen Max. Die beiden Spiele haben trotzdem sehr Spass gemacht und ich konnte ein grün-schwarzes Fetchland “abgreifen”. Mal sehen ob man mich am Samstag 19.12.2009 beim ProTor Qualifier für San Diego in Köln-Deutz antrifft. :-)

Willingen 2009 - Donnerstag 19.11.2009

Da wir am Morgen noch ein paar Probleme mit der Telekom lösen mußten, hatten bereits an allen Tischen Partien angefangen. Also testeten wir diesmal Vor den Toren von Loyang als 2er Spiel. Wie nicht anders zu erwarten, funktionierte das Spiel auch in dieser Besetzung sehr gut, schließlich ist das 4er Spiel ein die Partner wechselndes 2×2er Spiel. Pflanzen auf verschiedenen Feldern anbauen und die Kunden bedienen, gefiel uns auch in dieser Partie wieder sehr gut. Ob das Spielkonzept jedoch auch bei der Langzeitmotivation punktet, müssen weitere Partien zeigen. Dany konnte die Partie mit 18 zu 17 Punkten gewinnen.

Loyang - ein gutes 2er Spiel

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Passend zum Start der nächsten Partie gesellte sich Jürgen an unseren Tisch, so dass wir Krysis als 3er testen konnten. Das Spiel hat ein eher ungewöhnliches Thema (Bergbau meets Fantasy), das ganz interessant umgesetzt wird. Ich weiss nicht, ob ich nach einer Probepartie das Spiel auch gekauft hätte. Es ist zumindestens nach der ersten Partie für mich die Kategorie OK, mitspielen ja, vorschlagen vielleicht (Bewertungsrange 1,5 bis 3 Sterne). Dany konnt diese Partie knapp für sich entscheiden (57, 54 und 53 Punkte).

greife ich an oder bringe ich meine eigenen Steine in Sicherheit

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In der selben Besetzung testeten wir dann die Essen 2009 Neuheit von Ystari - Assyria. Die Spieler führen jeweils einen Stamm im Zweistromland und bauen Hütten und Zikkurate. Es gibt verschiedene Punktemöglichkeiten, den Vorwurf, den ich in Bilstein hörte, es wären zuviele Möglichkeiten, kann ich jedoch (erstmal) nicht teilen. Uns hat das Spiel gut gefallen und es werden sicherlich weitere Partien folgen (Bewertungsrange 2,5 bis 3,5 Sterne). Die Partie lief für mich sehr gut und ich konnte mit 113 Punkten zu 96 bzw. 85 gewinnen.

Holzhütten im Zweistromland

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Im Anschluss landete zum drittenmal in Willingen Vasco da Gama auf meinem Spieletisch. Mit Stephan war ein Spieler am Tisch, der das Spiel zwar gut fand, aber nicht in Begeisterung ausbrach. Mir dagegen gefiel es wieder sehr gut und es gehört für mich bisher zu den Top Spielen des Essen Jahrgangs 2009. Kerstin konnte das Spiel mit 81 zu 75 bzw. 65 Punkten für sich entscheiden.

sehr guten Eindruck bestätigt

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Dann war die Stunde von Dominion gekommen. Erst zu viert (zwei Partien Seaside Deck 2) und später dann zu dritt (eine Partie Seaside Deck 3 und eine Partie Dominion Random) mischten wir uns durch die verschiedenen Karten. Seaside bringt wieder ein paar interessante neue Karten bzw. Mechanismen in das Spiel (z.B. Karten die zwei Runden “wirken”). Da ich aber Intrige noch nicht oft gespielt habe, kann ich mit dem Kauf noch ein wenig warten. Von den vier Versuchen konnte ich zumindestens die erste Seaside Partie für mich entscheiden.

bei Dominion wird es jetzt auch naß

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Den letzten Abend ließen wir dann mit zwei unserer All Time Team Favourites ausklingen. Lange Zeit konnten wir Männer die Tichu Partie ausgeglichen gestalten. Erst mit einem Doppelsieg und anschließend zwei gewonnenen Tichus konnten die Frauen doch noch relativ klar mit 1055 zu 745 gewinnen. Bei der anschließenden Dog Partie konnten wir uns revanchieren und ließen den Mädels, auch aufgrund fehlenden Kartenglücks auf ihrer Seite, keine Chance.

die schönste Dog Version

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Wieder einmal hat uns Willingen gut gefallen. Zwar ist man zu Hause nach dieser Woche ein wenig kaputt, aber spätestens 1,5 Wochen später freut man sich schon wieder, dass man die Bestätigung für das kommende Jahr unterschrieben an das Hotel zurück geschickt hat. :-)

Willingen 2009 - Mittwoch 18.11.2009

Am Mittwoch hatte ich als erstes die Gelegenheit ein Spiel auszuprobieren, das schon länger auf meiner “Muss-ich-unbedingt-ausprobieren-Liste” stand. Das Geschicklichkeitsspiel Crokinole (entfernt verwandt mit Carrom) ist besonders in Nordamerika weit verbreitet. In Deutschland ist das Spiel relativ unbekannt, das kann aber auch am hohen Preis liegen (über 100 Euro). Wir spielten die 2×2 Teamvariante. Zusammen mit dem Halbprofi Fabian konnte ich mich doch sehr klar gegen unsere Gegner durchsetzen. Den drei Mitspielern und mir hat Crokinole sehr gut gefallen (Bewertungsrange 3 bis 4,5 Sterne; unser Bewertungsschema), vielleicht liegt ja zu Weihnachten bei uns ein rundes “Stück Holz” unter dem Weihnachtsbaum.

Geschicklichkeit ist Trumpf

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Da ich eine typische Sport-Couch-Potato bin und mir auch sehr gerne amerikanische Sportarten anschaue, hatte ich in Essen beim Titel Basket Boss blind zugegriffen. In einer 3er Partie testeten wir unsere Fähigkeiten unter dem Korb. Das Spiel fand ich absolut OK (1,5 bis 3 Sterne). Wenn ich es nicht schon hätte, würde ich es mir wahrscheinlich nicht kaufen, aber ich bereue den Kauf auch nicht. Das Thema wird nett umgesetzt und die Spielzeit ist angemessen kurz. Fabian scheiterte mit der “Bayern-Taktik”, erst möglichst viel Geld scheffeln um dann “blind” möglichst teuer alle Spieler zu kaufen. Mit seiner Truppe konnte er einfach keinen Meistertitel erringen. Knapp vor Detlef konnte ich das Spiel gewinnen (40, 39 und 31 Punkte).

mit Dirk Schrempf (kein Fehler) im Team, musste es doch klappen

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In der selben Besetzung versuchten wir uns dann an einer Kartenversion eines Knizia Klassikers. Im Gegensatz zu Samurai wird es die Kartenversion sehr wahrscheinlich nicht in die Top 100 von BGG schaffen, denn bei uns kam das Spiel nicht gut an (meine Bewertungsrange 0,5 bis 2 Sterne). Dafür muss sich zumindestens bei mir ein Spiel schon wirklich anstrengen. :-) Die Partie hatte keinen Spannungsbogen, irgendwie spielten wir ein wenig lustlos vor uns hin und plötzlich gab es einen Gewinner (Fabian). Das Spiel funktioniert aber zumindestens uns hat es keinen Spass gemacht.

für mich definitiv kein Kauf, und das heißt was

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Als nächstes kam mit Hansa Teutonica ein mir sehr gut bekanntes Spiel auf den Tisch. Da ich der einzige war, der es kannte, erklärte ich es den anderen drei (mit Uwe war ein neuer Mitspieler an den Tisch gekommen). Die anderen Spieler schlugen sich in ihrer Partie sehr gut. Ich dagegen mußte mich erstmal an die neue Grafik gewöhnen, da ich bisher immer nur den Prototypen gespielt hatte. Nach einer sehr engen Partie konnte Detlef knapp vor mir gewinnen (47, 46, 41 und 34 Punkte).

meine erste Partie des fertigen Spiels

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Wieder zu dritt (diesmal mit Detlef und Jürgen) spielten wir dann ein wenig mit der Eisenbahn. In diesem Jahr kam mit Steam eine überarbeitete Version von Age of Steam heraus. Die Veränderungen im Grundspiel haben den Spielablauf ein wenig gestrafft, verkürzen so etwas die Spielzeit und vereinfachen insgesamt den Einstieg. So wird z.B. nicht mehr um den Startspieler geboten, sondern die gewählte Aktion eine Runde zuvor bestimmt die Spielerreihenfolge automatisch in der aktuellen Runde. Die Partie selber lief für mich ganz locker ab. Jürgen und Detlef behinderten sich gegenseitig und ließen mich in Ruhe zum Sieg “puzzeln” (74, 61 und 56 Punkte). Die Veränderungen (z.B. neue Güter bei Warennachschub/Urbanisierung bedingt auswählbar) und die neue Grafik gefallen mir sehr gut, so dass sich auch diese Version ggf. bald in meinem Spieleolymp wiederfindet (Bewertungsrange 4 bis 5 Sterne). Steam das bessere Age of Steam?

blau durfte ungestört bauen

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Das nächste Spiel ist ein absoluter Abräumer von 2007. Neu hierzu gibt es jetzt die erste große Erweiterung - Agricola: Die Moorbauern. In einer 5er Partie stellten wir uns den neuen Herausforderungen (Moor- und Waldflächen, benötigte Brennwerte, neue Karten etc.). Wie so oft bei Agricola lief bei mir die Partie sehr wechselhaft. In der Mitte der Partie hatte ich mich schon emotional auf dem letzten Platz einzementiert, doch dann war das Ende für mich sehr überraschend. Hinter Kerstin konnte ich mir den 2. Platz sichern (33, 31, 30, 24 und 16 Punkte). Ob diese Erweiterung für mich wirklich ein Zugewinn ist, oder aber eines der besten Spiele der letzten Jahre für meinen Geschmack unnötig aufbläht, müssen weitere Partien aufklären (Bewertungsrange 3,5 bis 5 Sterne).

Moor oder nicht Moor, dass ist hier die Frage

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Zwischendurch stellten sich Fabian und der kleine Steinschubser der Revanche bei Crokinole. Diesmal spielte das Damenteam (Kerstin und Dany) von Anfang an sehr konzentriert. Die Führung in den vier Runden ging hin und her. Zum Schluss hatten wir jedoch das Nachsehen. Egal wir hatten die erste Partie mit größerem Abstand gewonnen. OK das ist ein bißchen kindisch, aber egal, man(n) braucht immer eine Ausrede, bzw. es ist eine Kunst eine Niederlage in einen Sieg zu reden (Politiker haben in dieser Disziplin das höchste Level erreicht :-) ).

Tagessieg trotz Niederlage :-)

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Da Mein Name ist Hase Elch nicht besonders teuer war und auch von Vlaada stammt, hatte ich es im Bundle mit den beiden anderen Neuheiten von CGE gekauft. Zu sechst, nein zu fünft (Jürgen wollte sich das nicht antun) stellten wir uns diesem Spiel. Ich habe kein Problem mich bei einem Spiel zum Affen zu machen, dann möchte ich aber auch Spass dabei haben, und den hatte keiner von uns. Für die nächste Partie heißt es für mich nicht 3-6 Spieler sondern 3-6 Promille, aber vielleicht tut es ja nur beim erstenmal weh (Bewertungsrange 0 bis 1,5 Sterne). Das Spiel wurde auch gewonnen, ich weiss nur nicht mehr von wem.

unsere Gesichter erspare ich dem Leser

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Danach spielten wir noch zwei richtig gute Absacker. Bei Dixit waren wieder die Einwortchampions unterwegs :-). Diesmal ließ uns Fabian keine Chance und konnte sich mit 18 Punkten durchsetzen. Das letzte Spiel des Abends war dann mal wieder Tumblin-Dice in voller Besetzung als 6er Partie. Diesmal war es richtig knapp. Jürgen konnte sich vor Dany und mir durchsetzen (207, 205, 199, 177, 120 und 109).

Dixi(t) - viel besser als sein Name

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