Spieletreff Engelshof - 18.09.2009

Es ist immer gut mit einem Spiel den Treff anzufangen, das schnell erklärt ist und wie in diesem Fall ein Nachzügler somit auch gut kurz vor Beginn noch mit einsteigen kann, auch wenn er das Spiel nicht kennt. Fauna ist ein solches Spiel, so das wir am Freitag schließlich in voller Besetzung (6 Spieler) mit diesem Wissens-/Rate-/Einschätzspiel den Spieletreff begannen. Die Punktebandbreite war diesmal sehr groß, Irene konnte das Spiel mit 108 Punkten klar für sich entscheiden, ich wurde mit 85 Punkten Dritter (108, 87, 85, 71, 56, 25).

dieser Frosch lebt anscheinend fast überall :-)

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Nach dieser Partie waren wir dann 12 Spieler. Normalerweise spiele ich keine 2er Partien bei Spieletreffs, diesmal machte ich jedoch bei Space Hulk eine Ausnahme. Wjeko spielte die Symbionten ich die Marines. Mein Ziel in der Anfängermission: durch die Gänge laufen und den Flammenwerfer in den Zielraum schießen lassen. Hört sich ganz einfach an, da ich aber ein Fehler bei der Formation meiner Marines machte, standen sich meine Jungs gegenseitig im Weg. :-)

Aufbau des Spiels

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Da ich ja (fast) für alle Spielereien offen bin, hat mich auch Space Hulk nicht enttäuscht. Sicherlich ist es nach dem ersten Eindruck für mich kein persönliches Top 20 Spiel, aber es hat mir Spass gemacht und es ist etwas völlig anderes als die meisten Spiele, die in den letzten vier Jahren auf meinem Tisch gelandet sind. Bei BGG zeigt sich (Durchschnittsnote 8,89 bei 813 Stimmen), dass zwar nicht soviele Leute Space Hulk bisher gespielt haben, die es jedoch getestet haben, sind größtenteils begeistert von diesem taktischen “Dungeon-Shooter”.

erster Angriff - hier war noch alles in Ordnung

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Als nächstes kam bei uns alea iacta est auf den Tisch. Es ist und bleibt ein Würfelspiel, dies musste ich an diesem Abend mal wieder feststellen. :-) Für zwei Mitspieler war es die erste Partie. Einer von beiden konnte mit diesem Würfelspiel nicht viel anfangen. Mir gefällt es gut, kann aber auch die andere Seite verstehen. Geschmäcker sind ja gottseidank sehr unterschiedlich. Kerstin konnte diese 5er Partie mit einem sehr guten Ergebnis (44 Punkte) für sich entscheiden, ich dagegen würfelte mich sehr elegant auf den letzten Platz.

im Vordergrund alea iacta est

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Unsere letztes Spiel des Abends war erneut ein für mich unbekanntes Spiel. Revolution! von Steve Jackson ist von 2009 und ist bisher komplett an mir vorbeigegangen. In den ersten vier bis fünf Runden hatte ich überhaupt keinen Zugang zu diesem Spiel. Erst im späteren Verlauf konnte ich mich auf das Spiel einstellen und dann sogar für mich überraschend gewinnen (140, 131, 124 und 85 Punkte). Revolution! würde ich sofort wieder mitspielen, es ist jedoch einer der seltenen Fälle, wo ich nach dem ersten Spiel noch gar keine “Bewertungs-Tendenz” habe. Man muss verdeckt auf die gleichen 12 Felder (Personen) bieten, die Mitspieler richtig einschätzen und möglichst viele Punkte (direkte Punkte oder Mehrheiten in Gebieten) erzielen.

Vive la Revolution! - hat aber nichts damit zu tun

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