Spieletreff Engelshof - 07.08.2009

An diesem Freitag kamen wir erst gegen 18:40 in unserem Raum im Engelshof an. Die einzige bereits bestehende Spielrunde war gerade mit ihrem Spiel in den letzten Zügen, so dass wir schon bald an zwei Tischen spielten. Kurz danach kamen vier weitere Spieler, die einen weitere Spielrunde begannen. Erneut waren wir mit 13 Spielern zweistellig.

drei Spieltische, noch gibt es Platz

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Unsere erstes Spiel war eine 4er Partie Cavum vom kleinen Verlag QWG. Erst am Donnerstag hatte ich die teilweise schlechten Noten in der Spielbox gesehen. Eigentlich hatte ich das Spiel besser in Erinnerung, die letzte Partie war aber auch schon 4-5 Monate her. Dany erklärte das Spiel den beiden anderen Mispielern, ich brauchte aber auch eine Auffrischung.

 kurz vor Ende der ersten Runde

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Mir hat das Spiel erneut gut gefallen und ich kann die Note 5 (auf einer 10er Skala) nicht nachvollziehen, aber Geschmäcker sind auch im Spielebereich sehr unterschiedlich. Glückselemente sucht man hier vergeblich. Trotz oder gerade wegen der begrenzten Anzahl von Zügen (drei Runden mit jeweils 12 Aktionen) ist Cavum sehr taktisch. Auch ich als Bauchspieler benötige etwas Denkzeit, deshalb würde ich mit Hardcore-Zugoptimierern nur ungern in den Stollen krabbeln. :-) Die Partie konnte ich sehr knapp mit einem Punkt Vorsprung vor meiner Frau gewinnen (154, 153, 142 und 135 Punkte).

nichts kurzes für zwischendurch

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Als nächstes kam mit Wasabi eine weitere Essen 2008 Neuheit auf den Tisch. Dieses nette thematische Legespiel mit schönem Material ist zwar für mich kein Highlight, trotzdem bin ich froh, dass wir es in unserer Sammlung haben. Hoffentlich gibt es bald mal wieder einen Themenabend, wie wäre es mit japanischem Essen :-) . Dem einen Mitspieler gefiel Wasabi gut, der andere war nicht wirklich überzeugt von dem Spiel. Detlef konnte das Zutaten platzieren ziemlich klar für sich entscheiden (37, 30, 28 und 27 Punkte).

Sushi bitte nur im Spiel

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Dann kam mit alea iacta est bereits das letzte Spiel des Abends auf den Tisch. Wenn alle das Spiel kennen, ist diese alea Nürnberg Neuheit ein nettes kurzes Würfelspiel mit viel Abwechslung. Aus diesem Grund kam es bei uns in den letzten Monaten immer wieder auf den Tisch. Detlef konnte auch diese Partie knapp mit 42 zu 40 (37 und 36) für sich entscheiden.

macht auch Spass in großer Entfernung zum Rubikon

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An den anderen Tischen wurde wieder ein bunte Mischung an Spielen “kredenzt”: Wizard, Uptown, Gambit7, Puzzle Champ ?, St. Petersburg, Bluff, Patrizier, Pandemie, Ghost Stories und Njet.

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