Spieletreff Deutz (Spielelupe) - 30.01.2009

Auch diesen Freitag konnten wir wieder zwei neue Spieler zum erstenmal beim Spieletreff in Deutz begrüßen. Da alle Räume im Haus in der ersten Stunde belegt waren, startete unsere erste Partie ausnahmsweise in einem anderen Raum. Mit Hoppladi Hopplada! von Markus Kropf kam erneut als 5er das Würfelspiel mit dem lustigen Mechanismus Vorlagen geben/vermeiden auf den Tisch.

Stapelhasen sind besonders wertvoll

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Während der Partie trudelten noch Spieler ein, so daß nach dem Umzug in einen der üblichen Räume neue  Spielerkonstelationen entstanden. Am Nachbartisch begann in einer großen 8er Runde eine Partie Schatten über Camelot.

atmosphärische Verrätersuche im Hintergrund

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Wir dagegen widmeten uns in einer 4er Konstelation Neuheiten der letzten zwei Monate. Da wir heute unser “Roll through the Ages” abholen konnten, mussten wir direkt eine Partie versuchen. Da die Regeln sehr kurz sind und auch (fast) alles auf dem eigenen Spielblatt und der Spielübersicht steht, konnten wir auch nur mit einer Partie Erfahrung den beiden anderen Spielern  schnell die Regeln erklären.

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Das Spiel hat uns allen, zumindestens nach meinem Eindruck :-), sehr gut gefallen. Alfred konnte das Spiel knapp mit 29 Punkten für sich entscheiden. Wenn mir ein Spiel sehr gut gefällt, heißt es noch lange nicht, dass ich es auch sehr gut beherrsche. Der letzte Platz war mir mit 22 Punkten sicher. :-)

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Klaus hatte zwei Nürnberg 2009 Neuheiten von Amigo dabei. Als erstes kam “Einauge sei wachsam” von Kramer/Kiesling auf den Tisch. Mir hat dieses kurze mit schön verzahnten Mechechanismen ausgestattete Spiel gut gefallen. Dany setzte sich mit 50 Edelsteinen durch, dabei konnte ich diesmal zumindestens den letzten Platz vermeiden. :-) Einen ausführlichen ersten Eindruck von Klaus findet ihr hier: www.spielbox.de

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Als 2. Amigo Neuheit dieses Abends kam “Der Palast von Eschnapur” vom zur Zeit sehr produktiven Autoren Ehepaar Brand auf den Tisch. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern des Abends blieb hier ein erster Eindruck der Marke - ja ganz nett, muss ich aber nochmal spielen, bevor ich etwas sagen kann - zurück. Immerhin ein positives hatte das Spiel, ich konnte es als Gewinner (73 Punkte) beenden. :-)

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Das letzte Spiel war dann auch gleichzeitig das älteste Spiel des Abends. Mit Money wurde mal wieder ein Werk aus dem scheinbar unendlichen “Fundus” des Reiner Knizias gespielt. Das Spiel ist ganz nett und eignet sich somit gut als einfacher Absacker. Damit war auch dieser Spieletreff mal wieder zu Ende.

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