- Brettspiele (62)
- Magic - The Gathering (31)
- Sonstiges (3)
- Spieleabend (1)
- Spielereisen (39)
- Spieletreff (49)
- Veranstaltungen (16)
- 30.10.2011: Spiel 2011 - ich bin enttäuscht ............. von mir - das Messefazit
- 23.10.2011: Spiel 2011 - Sonntag: Es dauert noch ziemlich lange bis zur Spiel 2012
- 23.10.2011: Spiel 2011 - Samstag: ich muss nicht bis zum Schluss bleiben
- 21.10.2011: Spiel 2011 - Freitag: wir gehen jetzt mal essen
- 20.10.2011: Spiel 2011 - Donnerstag: Bitte noch eine Scheibe von den Neuheiten.
- 18.10.2011: Spiel 2011 - die Vorbereitungen sind beendet
- 17.10.2011: Coney Island: ein Interview, eine exklusive Erweiterung und zwei Gewinner
- 13.10.2011: Nur noch 7 Tage bis zur Spiel 2011
- 7.10.2011: Nur noch 13 Tage bis zur Spiel 2011
- 2.10.2011: Nur noch 18 Tage bis zur Spiel 2011
Friends
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
Willingen 2008 - 3. Tag
Nach dem Frühstück starteten wir in den Montag mit Steel Driver (5er Partie). Im Rückblick ist das für mich das Highlight, der zum erstenmal in Willingen gespielten Titel (Le Havre und Dominion kannte ich schon). Steel Driver ist ein sehr gutes Strategiespiel mit mittlerer Komplexität, das auch durch das Holzmaterial überzeugen kann (meine BGG Note: 9). Hiermit hat Martin Wallace ein weiteres sehr gutes Spiel in kurzer Zeit abgeliefert (Brass, Tinner’s Trail und nach Infos von anderen Spielern After the Flood).
Das nächste Spiel hat bei mir kein eindeutiges Bild hinterlassen - Supernova von Valley Games. In diesem Spiel versuchen die Spieler mit dem Legen von eigenen Plättchen und Ausspielen von Karten einen möglichst großen Einfluss auf verschiedene Planeten und Monde zu bekommen. Ein Problem war sicherlich, das die meisten von uns dieses Spiel sehr konfliktfrei (was auch ich eher bevorzuge) gespielt haben, und ich vermute das dieses Spiel nur mit ständigen Konflikten seinen ganzen Spielspass entwickelt.
Ein weiteres Poblem ist die namensgebende das Spiel beendende Supernova, da die folgende Aktion einen einzelnen Spieler sehr Schaden und das Spiel entscheiden kann. Insgesamt stellte ich nach dem ersten Spiel fest, dass ich das Thema und auch die Umsetzung interessant finde, mir jedoch etwas fehlt, um es wirklich als gut zu bewerten. Vielleicht verändert ein zweites Partie meine Meinung über das Spiel.
Nach diesem längeren Spiel (inkl. Regelerarbeitung) hatten wir Lust auf ein lockeres kurzes Spiel. Gift Trap ist ein sehr guter Verteter der Fun-/Partyspiele. Hier geht es um Geschenke und deren Verteilung auf die verschiedenen Mitspieler. Meinen Sieg verhinderten in der letzten Runde die singende Hirschtrophäe und der Schokobusen. Obwohl ich beides gerne verschenkt hätte, wollte die beiden Highlights niemand haben
. Aufgrund der einfachen Regel und des hohen Funfaktors ist Gift Trap auch sehr gut geeignet für (bis zu
Nichtspieler.
Da wir schon lange kein Le Havre mehr gespielt hatten
, war das nächste Spiel eine leichte Entscheidung. Le Havre macht mir in allen Besetzungen sehr viel Spass. Zu zweit ist die Ernährung insbesondere zum Start nach meinem Empfinden schwieriger als in vierer/fünfer Partien.
Den Abend beendeten wir mit einem “Wissensspiel”. Gambit 7 von Days of Wonder (Originaltitel: Wits & Wagers) ist kein reines Wissensspiel, da die Fragen oft von niemanden genau beantwortet werden kann. Hier geht es vielmehr darum einzuschätzen, wer von den Mitspielern am nächsten dran ist am richtigen Ergebnis. Aus diesem Grund kann eigentlich jeder unabhängig von seinem Allgemeinwissen mitspielen .






